Hilfe & Kontakt
Schnell einen Anwalt fragen:
 Antworten,  Anwaltsbewertungen
480.084
Registrierte
Nutzer
Anwalt? Hier lang

1
 
Frage Stellen
an unsere erfahrenen Anwälte.
Jetzt auch vertraulich
Frage Stellen
einem erfahrenen Anwalt
Jetzt auch vertraulich
2
 
Preis festlegen
Sie bestimmen, wieviel Ihnen die Antwort wert ist.
Preis festlegen
Sie bestimmen die Höhe selbst
3
Antwort in 1 Stunde
Sie erhalten eine rechtssichere
Antwort vom Anwalt.
Antwort in 1 Stunde
Rechtssicher vom Anwalt
Jetzt eine Frage stellen

Ablehnug eines ermittelnden Beamten!


| 24.09.2005 17:41 |
Preis: ***,00 € |

Strafrecht


Beantwortet von


in unter 1 Stunde

Tipps um eine gute Frage zu stellen Guten Tag,gegen uns ermittelt ein Beamter wegen gemeinschaftlichen diebstahls und Unterschlagung.
Bei diesem Beamten erstatteten wir eine Anzeige gegen einen Herren/ehem.Stammgast,der mir gegenüber sich aufdringlich verhielt(aber nicht handgreiflich wurde).Mein Lebensgefährte verwies ihn nach ca.einem halben Jahr der Gastatätte,da er sich ständig provokativ und unsittlich am Stammtisch benahm.Das war im Frühjahr letzten Jahres.
Wir besitzen einen FiatUnoCabrio.dessen Verdeck wurde Anfang Februar diesen Jahres total beschädigt.Anfangs dachten wir an einen Sturmschaden(Orkanartige Nacht),aber als dann unsere Nachbarin mit eingesammelten Teilen die sie hinterm Zaun fand,riefen wir die Polizei,und machten Anteige gegen Unbekannt.
das Verdeck ließen wir richten(1400,-€).Dann fuhren wir mit unserem Vermieter Mitte April bis Mitte Mai nach Griechenland (wollen auswandern).Auf der Heimfahrt berichtete unser Vermieter,daß unser Auto schon wiederbeschädigt wurde,das wisse er von seiner Frau,mit der er telefonierte.Wir zerbrachen uns die Köpfe,wer das sein könnte,und kamen drauf,daß es mit unserem
Ehemaligen 6-Jährigen Gaststättenleben zusammen hängt,jemand dem wir Hausverbot gegeben haben.Das waren ca.10Leute.da es sich hier um einen sehr hartnäckigen Menschen handelt,fiel mir in dem Zusammenhang ein,daß der oben erwänte ehem. Stammgast erwähnte,er hat zu Zeit noch Bewährung,die laufe aber Anfang 20005 aus-Hooliganvergangenheit.
Als wir wieder kamen, stand der Fiat abgedeckt da(von Vermieterin).Wir legten uns dann nachts auf die Lauer mit der Videokamera.Der vermutete Herr kam 1uhr 10 und schlich sich um die Autos,und verstopfte den Auspuff.Mein lebensgefährte schrie dann herunter und der Herr schlich sich dann weg.
Wir erkannten eindeutig diesen Herren.Ich muß dazu schreiben,daß
wir 2Minuten von der Stelle aus wohnen,wovon er immer trempt.
Er trempt nur Monatsende(kein Geld mehr für Zug).Die ganzen Vorfälle ereignen sich immer Monatsende,mit einer kleinen Ausnahme,zu der ich dann gleich komme.Wir erstatteten dann Anzeige gegen diesen Herren.Mittlerweile haben wir dann auch ein anderes Auto gekauft,und jetzt ging er auf die Autos unseres
Vermieters los,weil er der Meinung war,daß dies unser Auto mit wäre(Bisher aber bloß Tempos in Auspuff).Anfang September beschädigte er dann das Autos unseres Vermieter erheblich.
Unsere Vermieterin teilte uns das mit.Wir riefen bei unserer Anwältin an,die schon damit beauftragt war.Die teilte uns mit ,daß gerade mit der Post die Einstellung des Verfahrens kam,
wegen Mangel an Beweisen.Das meine ich mit der kleinen Ausnahme
(1.Fall -da Bewährung abgelaufen ist,und bei diesem mal aus Freude über die Einstellung des verfahrens).
Ich habe dann wütend bei der Polizei angerufen,Ihnen die Sachlage geschildert,da hieß es aber nur,daß der zuständige Beamte noch nicht da wäre.Ich habe gesagt,daß ich es begrüßen würde,wenn sich ein anderer Beamter darum kümmern würde,eben auch mit der Begründung,daß dieser Beamter diese Angelegenheit nicht ernstgenommen hat,und obwohl es genügend Beweise gab diese nicht weitergereicht wurden(Film,Anhaltspunkte,Hygienetücher von seiner Arbeitsstelle usw.)
Man sagte mir,ich kann es mir nicht heraussuchen wer kommt.
Zur Fallaufnahme kam dann dieser Beamter,er war merkwürdig ruhig,denn es war ein anderer dabei,der jetzt die Wortführung hatte.Wahrscheinlich wurde er von seinem Kollegen drauf angeredet.Er fühlte sich in seiner Ehre verletzt.
Wir liegen jetzt wieder jede Nacht auf der Lauer,in der "Hoffnug",daß erwieder kommt(kommt immer wieder),und wir gute Bilder für die Polizei machen.
Gegen uns hat der angezeigte Herr Anzeige erstattet,wegen verleumdung.
Jetzt ermittelt der gleiche Beamte gegen uns in o.g.sache und läßt es jetzt so richtig heraus.Ich hatte schon eine vernehmung-drei Stunden.Ich werde die Aussage wahrscheinlich wieder zurückziehen,da ich zwar keine Unwahrheit gesagt hätte,aber die textzusammenstellung kann ich so nicht stehen lassen.
Z.B:Frage an mich,ich antworte:keine Ahnung,Fr.X wurde ei Glas Wasser gerreicht.
In Wahrheit war es so:Frage-Antwort sind o.k.Nach weiterm Gespräch schlug der Beamte vor eine Pause zu machen,da bestellte meine Anwältin einen Kaffe und ich rauchte eine Zigarette.Dann kam der Beamte heraus,und fragte mich ob ich vielleicht etwas trinken möchte,vielleicht ein Glas Wasser.Ich bejahte,dennes waren schon zwei Stunden Verhör vergangen.
Diese Anwältin möchte ich evtl.ablehnen,und meine Aussagen ohne Anwalt machen.Die Anwältin begründet ihr Verhalten,damit daß Sie um ein gutes Verhältnis zur Polizei bemüht ist(Sie hat ja schließlich öfters mit ihnen zu tun-sinngemäß ausgedrückt).
Ich verstehe diese Taktik,nur hilfts mir momentan nichts.
Ich würde eine Aussage einem anderen Polizisten gegenüber machen oder direkt beim Staatsanwalt.Was raten Sie mir?
24.09.2005 | 17:58

Antwort

von


221 Bewertungen
Eiermarkt 2
30938 Burgwedel
Tel: 05139 - 9 70 333 4
Web: www.hellmannundpaetsch.de
E-Mail:
Diesen Anwalt zum Festpreis auswählen Zum Festpreis auswählen
Sehr geehrte(r) Ratsuchende(r),

für Ihre Online-Anfrage bedanke ich mich zunächst und beantworte sie unter Berücksichtigung Ihrer Angaben wie folgt:

Generell ist es leider so, dass Sie tatsächlich nicht die Wahl haben, welcher Beamter Sie befragt. Sollten Sie allerdings bedenken gegen den Herrn haben, bietet sich entweder eine Dienstaufsichtsbeschwerde an, wenn Sie ein Fehlverhalten des Herrn zu beklagen haben. Andererseits können Sie freilich auch eine formlose Eingabe an den direkten Vorgesetzten erheben (den der Beamten Ihnen auf Verlangen nennen muss) und darum ersuchen, von einem anderen Beamten befragt zu werden. Ein Rechtsanspruch fußt darauf leider nicht!

Allerdings sind Sie, was Ihnen vermutlich nicht bewusst ist, nicht verpflichtet, vor der Polizei auszusagen (wie Sie im Allgemeinen ohnehin nicht verpflichtet sind, in einem Ermittlungsverfahren etwas auszusagen – Selbstbelastungsverbot). Von daher rate ich Ihnen einerseits ggf. die Anwältin zu wechseln (das Vertrauensverhältnis ist wichtig und der Hinweis, Sie wolle sich das gute Verhältnis zur Polizei erhalten wohl fehl am Platze!). Ferner sollten Sie die weitere Aussage vor der Polizei nicht machen, ein Verteidiger kann dies für Sie klarstellen. Sollte dann eine Ladung der Staatsanwaltschaft kommen, können Sie dort weitere Einlassungen (soweit gewünscht) machen.

Ich hoffe, Ihnen mit meiner Prüfung der Rechtslage eine hilfreiche, erste Orientierung gegeben zu haben.

Mit freundlichen Grüßen
Hans-Christoph Hellmann
-Rechtsanwalt-

<A href="http://www.anwaltskanzlei-hellmann.de">www.anwaltskanzlei-hellmann.de</A>
<A href="mailto:mail@anwaltskanzlei-hellmann.de">E-Mail an Rechtsanwalt Hellmann</A>


Rechtsanwalt Hans-Christoph Hellmann

Nachfrage vom Fragesteller 25.09.2005 | 17:03

Guten Abend,
vielen dank erst mal für die schnelle Antwort.
Ich sagte meiner Anwältin bereits,daß es wo besser wäre nicht auszusagen,aber sie meinte,wir müssen die Polizei von unserer Unschuld beweisen.Sie beriet mich dann während des Verhörs so, daß ich ein Geständnis ablegen solle,und alles auf meinem Lebensgef.abwälzen soll,das passe nähmlich eher zu ihm.
Sie hatte sich von diesem Beamten voll einschmalzen lassen.
Und war auch ganz anders,als wie abgesprochen beim Vorgespräch.
Wir legten bei unserem Fall,vielleicht etwas zuviel Eigeninitiative an den Tag,einfach weil wir kein Vertrauen mehr zur Polizei haben(siehe 1.Fall).
Jetzt ist es so,daß ich meiner Anwältin Unterlagen gegeben habe,die ich gefunden habe und unsere Vorgehensweise erklären würden.Ich habe Sachen entdeckt,die wahrscheinlich auf Versich.betrug,Vorget.Diebstahl u.a. hinweisen.
Meine Anwältin hat zufälligerweise eine Mandantin,die etwas vermißt,was
wir gefunden haben.wir übergaben ihr dann diese Papiere .Wahrscheinlich übergibt sie jetzt der Polizei diese Papiere.Der Beamte schenkte dem Inhalt gar keine Bedeutung,sondern "freute" sich,daß er was gegen mich hätte(Durchwühlen fremder Sachen).
Ich glaube bei diesem Beamten sind die Papiere in der falschen Hand.
Ich bin jetzt an der Ausarbeitung der Dienstaufsichtsbeschwerde.
Bitte geben Sie mir evtl.Formulierungen,die treffen und etwas bewirken.
Vielen Dank für Ihre Bemühungen!

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 26.09.2005 | 11:04

Sehr geehrte Fragestellerin,

insoweit nehme ich höflichst Bezug auf unser so freundliches Telefonat vom heutigen Tag.

Sollte weiterer Beratungsbedarf/Vertretung gewünscht sein, kontaktieren Sie mich gerne über meine oben verlinkte E-Mail!

Hochachtungsvoll

RA Hans-Christoph Hellmann

Bewertung des Fragestellers |


Hat Ihnen der Anwalt weitergeholfen?

Wie verständlich war der Anwalt?

Wie ausführlich war die Arbeit?

Wie freundlich war der Anwalt?

Empfehlen Sie diesen Anwalt weiter?

"vielen Dank,für die schnelle Antwort(20Minuten).Wir würden uns freuen,wenn Sie den fall evtl.übernehmen könnte.
Sehr treffende Wortwahl;nimmt seine Arbeit sehr ernst(auch am Wochenende) "
Mehr Bewertungen von Rechtsanwalt Hans-Christoph Hellmann »
BEWERTUNG VOM FRAGESTELLER
5/5.0

vielen Dank,für die schnelle Antwort(20Minuten).Wir würden uns freuen,wenn Sie den fall evtl.übernehmen könnte.
Sehr treffende Wortwahl;nimmt seine Arbeit sehr ernst(auch am Wochenende)


ANTWORT VON

221 Bewertungen

Eiermarkt 2
30938 Burgwedel
Tel: 05139 - 9 70 333 4
Web: www.hellmannundpaetsch.de
E-Mail:
RECHTSGEBIETE
Versicherungsrecht, Verkehrsrecht, Arbeitsrecht, Strafrecht, Miet und Pachtrecht, Erbrecht