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Ablauf der 6 Monate bei Zweitwohnsitz

09.09.2020 17:59 |
Preis: 43,00 € |

Verwaltungsrecht


Beantwortet von


in unter 2 Stunden
Mein Hauptwohnsitz ist in Düsseldorf, ich habe vor meinen Zweitwohnsitz in Konstanz zu haben. Ich kann nicht mit Sicherheit sagen, ob ich länger als 6 Monate den Zweitwohnsitz behalten werde. Also melde ich mich vorerst nicht in Konstanz, da ich meinen HS noch in Düsseldorf habe und nicht vor habe länger als sechs Monate in Konstanz zu bleiben.

Jetzt meine Frage: Angenommen die sechs Monate gehen ins Land. Es hat sich ganz anders zugetragen als anfangs erwartet und es zeichnet sich ab, dass ich mich in Düsseldorf ganz "abmelden" und mein Nebenwohnsitz Konstanz zu meinem Hauptwohnsitz werden wird. Geht das ohne Bußgeld zu bezahlen? Anders gefragt: Mache ich mich dann nicht strafbar, weil ich strenggenommen die Meldepflicht für einen Hauptwohnsitz von zwei Wochen auf sechs Monate gestreckt habe?

09.09.2020 | 18:30

Antwort

von


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Sehr geehrter Fragesteller,

das Bundesmeldegesetz sieht in § 27 II eine Ausnahme vor:

(2) Wer im Inland nach § 17 oder § 28 gemeldet ist und für einen nicht länger als sechs Monate dauernden Aufenthalt eine Wohnung bezieht, muss sich für diese Wohnung weder an- noch abmelden. Wer nach Ablauf von sechs Monaten nicht aus dieser Wohnung ausgezogen ist, hat sich innerhalb von zwei Wochen bei der Meldebehörde anzumelden. Für Personen, die sonst im Ausland wohnen und im Inland nicht nach § 17 Absatz 1 gemeldet sind, besteht diese Pflicht nach Ablauf von drei Monaten.


Hiernach müssen Sie also unter Beibehaltung Ihres Hauptwohnsitzes zunächst für 6 Monate nichts veranlassen.

Erst danach müssen Sie Änderungen mitteilen.

Viele Grüße!





ANTWORT VON

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