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Abfindungshöhe nach 10 Berufsjahren


24.12.2014 18:43 |
Preis: ***,00 € |

Arbeitsrecht


Beantwortet von

Rechtsanwalt Stefan Steininger



Sehr geehrte Damen und Herren

ich bin seit 2005 in einem Handelsunternehmen taetig, das in Deutschland und auch international zahlreiche Handelsfilialen betreibt. In das Unternehmen bin ich als Führungsnachuchs eingetreten und habe seitdem mehrere Führungspositionen durchlaufen (Verkaufsleiter, Vertriebsleiter, Marktleiter). Von den 10 Jahren habe ich insgesamt 4 Jahre im Ausland für das Unternehmen gearbeitet und dort aktiv die Expansion vorangetrieben. Ausserdem war ich im Ausland gleichzeitig Marktleiter mit einer Führungsverantwortung von über 100 Mitarbeitern. Vor zwei Jahren bin ich wieder nach Deutschland zurückgekommen und arbeite seither in der Führungsreserve und warte bis mir wieder eine Stelle als Marktleiter angeboten wird.

Daraus resultieren für mich folgende Fragestellungen:

1) Wie hoch ist denn ca meine Abfindungssumme, falls der Arbeitgeber mich kündigt (z.B. weil er mir keinen Markt anbieten will)?

2) Hat meine internationale Taetigkeit Einfluss auf die Höhe der Abfindung?

3) Falls sich der Arbeitgeber z.B von mir am 01.03.2015 trennen möchte und mir ein Aufhebungsvertrag anbietet mit einer entsprechenden Entschaedigung- welche Summe (wieviel Monatsgehaelter) kann man fordern?

* In meinem Arbeitsvertrag steht das beide Parteien jeweils immer nur 6 Wochen zum Quartalsende kündigen können. Demnach laeuft der Vertrag ja noch bis Ende September da man erst wieder zum 15.05.2015 kündigen kann und durch meine Betriebszugehörigkeit eine gesetzliche Kündigungsfrist von drei Monaten besteht, demanch waere der 30.09.2015 der naechstmögliche Termin (also 6 Monatsgehaelter+ Summe der Abfindung?)
* Als Eintrittsdatum ins Unternehmen gilt 2005

Vielen Dank für die Antwort

Grüsse

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Sehr geehrter Fragesteller,
Gerne beantworte ich Ihre Frage wie folgt :

Üblich ist eine Abfindung von 1/2 Monatsgehalt pro Beschäftigungsjahr, unabhängig von Auslandseinsätzen etc.

Einen Anspruch haben Sie in der Regel nicht, das ist alles Verhandlungssache.

Bei einem Aufhebungsvertrag müssen Sie die Restlaufzeit des Vertrages und eine mögliche Sperrzeit beim.Arbeitslosengeld mit einberechnen.

Was konkret zu realisieren ist, hängt von den konkreten Umständen ab.

Am besten sollte ein entsprechender Entwurf anwaltlich geprüft werden.
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