Hilfe & Kontakt
Schnell einen Anwalt fragen:
 Antworten,  Anwaltsbewertungen
480.084
Registrierte
Nutzer
Anwalt? Hier lang

1
 
Frage Stellen
an unsere erfahrenen Anwälte.
Jetzt auch vertraulich
Frage Stellen
einem erfahrenen Anwalt
Jetzt auch vertraulich
2
 
Preis festlegen
Sie bestimmen, wieviel Ihnen die Antwort wert ist.
Preis festlegen
Sie bestimmen die Höhe selbst
3
Antwort in 1 Stunde
Sie erhalten eine rechtssichere
Antwort vom Anwalt.
Antwort in 1 Stunde
Rechtssicher vom Anwalt
Jetzt eine Frage stellen

Abfindung für die Ex?


08.09.2006 21:22 |
Preis: ***,00 € |

Generelle Themen



Im Jahr 2001 zogen meine Ex und ich mit unserem Hund in mein Haus ein, das ich im Jahr 2001 allein gekauft habe. (Außer uns wohnen auch meine Eltern im Haus.) Da ich voll berufstätig war (und bin), hat meine Ex sich um alle anfallenden häuslichen Arbeiten gekümmert, wie eben die üblichen Haushaltstätigkeiten und nebenbei um die Versorgung der Hunde (es kam noch ein zweiter dazu)und Gartenarbeit.
Im Laufe der Zeit begann sie freiwillig außerdem für meine Eltern mit zu kochen, weil sie nach eigenen Angaben gern viel zu tun hat und es liebt, für viele Leute kochen zu können. Jetzt haben wir uns getrennt und sie hat mir mit einem Anwalt gedroht, weil sie (Zitat) "Es nicht einsieht, dass sie 5 Jahre lang umsonst geschufftet hat." (Zitat Ende)
Meine Frage ist nun: kann sie mich auf irgendwelche Zahlungen oder dergleichen verklagen, obwohl wir weder verlobt noch verheiratet waren?
Wir haben zwar keinen Mietvertrag miteinander geschlossen, aber sie zahlt einen monatlichen Unkostenbeitrag von rund 542,- Euro inklusive allem, d.h., Wasser, Strom, Heizung, Auto (ohne Spritt), Telefongrundgebühr, Leasingrate TV seit Anfang 2004 für ca. 75 Quadratmeter und den großen Garten.
Sehr geehrter Fragesteller,

aufgrund der von Ihnen mitgeteilten Informationen möchte ich die von Ihnen gestellte Frage wie folgt beantworten:

Da Sie nicht miteinander veheiratet waren scheiden familienrechtliche Unterhaltsansprüche aus.

Ein Anspruch könnte nur auf vertraglicher Basis bestehen. Dazu müsste Ihre ehemalige Lebensgefährtin aber nachweisen, dass ein Vertrag zustande gekommen ist, dass Sie sie beauftragt hätten. Dies ist aufgrund Ihrer Angaben nicht ersichtlich.

Ich würde daher abwarten, ob Ihre Lebensgefährtin tatsächlich zu einem Anwalt geht und ob dieser Ansprüche geltend macht.

Mit freundlichem Gruß

Jan Tobias Behnke
Rechtsanwalt

Bitte beachten Sie, dass die Beantwortung der Frage nur aufgrund der zur Verfügung gestellten Information erfolgt. Nicht mitgeteilte Informationen könnten den Sachverhalt verändern und zu einer anderen Bewertung führen
FRAGESTELLER 30.12.1899 /5.0
Durchschnittliche Anwaltsbewertungen:
4,6 von 5 Sternen
(basierend auf 60078 Bewertungen)
Aktuelle Bewertungen
5,0/5,0
Ausführlich, verständlich und klar geschrieben. Sehr zufrieden. ...
FRAGESTELLER
5,0/5,0
Herr RA Vasel erschien mir sehr kompetent, da er auch bei angedachtem weiteren Verfahren meines Steuerberaters fundierte Bedenken, gerade paradoxerweise bezüglich eventuell sich daraus ergebender steuerlicher Nachteile, hatte ... ...
FRAGESTELLER
3,2/5,0
Ohne Paragraphenangabe, alles pi x Daumen, man hätte zb § 850d ZPO oder sowas erwähnen können, Frage wurde obendrein unvollständig beantwortet aber Alles in Allem eine kleine Übersicht, musste im Endeffekt trotzdem alles Nachschlagen ... ...
FRAGESTELLER