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Abfindung bei Änderungskündigung

04.10.2020 13:03 |
Preis: 25,00 € |

Arbeitsrecht


Beantwortet von


in unter 1 Stunde

Hallo! Ich habe eine Änderungskündigung bekommen. Mir wurde eine Teilzeitstelle angeboten, da betriebsbedingt meine Vollzeitstelle nicht mehr gebraucht wird. Mein Vertrag ist unbefristet. Angefangen habe ich dort im Jahr 2017. Die Kündigung ist fristgerecht. Ich habe die Teilzeitstelle abgelehnt. Steht mir trotzdem eine Abfindung zu?
Vielen Dank!

04.10.2020 | 13:25

Antwort

von


(103)
Badergraben 24
04808 Wurzen
Tel: 03425-853355
Web: http://www.rechtsanwalt-wurzen.de
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Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Anfrage möchte ich Ihnen auf Grundlage der angegebenen Informationen verbindlich wie folgt beantworten:

Wenn Sie den Arbeitsvertrag zu den neuen Bedingungen abgelehnt haben (also keine so genannte Vorbehaltsannahme erklärt haben) endet das Arbeitsverhältnis durch die Änderungskündigung, falls Sie nicht fristgerecht Kündigungsschutzklage erheben.

Einen generellen gesetzlichen Abfindungsanspruch gibt es entgegen weitverbreiteter Meinung nicht. Falls in Ihrem Fall der Arbeitgeber kein Abfindungsangebot für den Fall des Verzichts auf die Kündigungsschutzklage gemacht hat, und eine Abfindung auch nicht in einem Sozialplan, einem Tarifvertrag oder dergleichen vorgesehen ist, haben Sie grundsätzlich keinen Anspruch auf eine Abfindung.

In der Praxis ist es so, dass Abfindungen in der Regel deswegen gezahlt werden, weil der Arbeitnehmer Kündigungsschutzklage erhebt, und sich der Arbeitgeber durch Zahlung einer (frei zu vereinbarenden) Abfindung quasi vom Prozessrisiko „freikauft".


Ich hoffe, Ihre Frage verständlich beantwortet zu haben und bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen. Bei Unklarheiten können Sie die kostenlose Nachfragefunktion benutzen.

Mit freundlichen Grüßen


Rechtsanwalt Michael Kinder

ANTWORT VON

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