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AOK

10.10.2013 10:28 |
Preis: ***,00 € |

Versicherungsrecht, Privatversicherungsrecht


Meine jetzige Frau war viele Jahre privat Krankenversichert, hat dann durch eine Insolvenz des Betriebs keine Mittel mehr gehabt, die Versicherung weiter zu bezahlen. Ich bin privat versichert und habe es leider versäumt bis zum 55. Lebensjahr zu wechseln.Daher häuften sich für meine Frau Schulden bei der AOK an. Nun ist meine Frau wieder berufstätig und versichert, bekommt aber dennoch keine Karte, um sich behandeln zu lassen, gerade eben wurde sie von einer Hautärztin weggeschickt, obwohl sie ein offenes Bein hat und über Schmerzen klagt.Ist das rechtens gegenüber einer Person, die bereits 30 Jahre in das System eingezahlt hat?
Jürgen

Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Anfrage möchte ich Ihnen auf Grundlage der angegeben Informationen verbindlich wie folgt beantworten:


Leider ist der Sachverhalt sehr spärlich gehalten und ich stehe Ihnen deshalb natürlich für weitere Rückfragen zur Verfügung.

Sofern Ihre Frau krankenversichert ist, muss sie auch vom Krankenversicherer als Nachweis eine Versichertenkarte bekommen.

Im Übrigen ist seit der letzten Gesundheitsreform ohnehin jeder in Deutschland automatisch bei seinem letzten Krankenversicherer zwangsversichert im Basistarif.

Ihre Frau sollte sich daher umgehend an den Krankenversicherer wenden und eine Versichertenkarte verlangen. Ich gehe davon aus, dass es bislang keine hinlängliche Begründung für die Vorenthaltung derselben gab. Sofern eine Ablehnung kommt, sollte sich ihre Frau dies schriftlich geben lassen, um eine eingehende rechtliche Prüfung vornehmen zu können.

Ich hoffe, Ihre Frage verständlich beantwortet zu haben und bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen. Bei Unklarheiten können Sie die kostenlose Nachfragefunktion benutzen.

Mit freundlichen Grüßen
Gunnar Wessel, Rechtsanwalt

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