Willkommen beim Original und Testsieger.
Online seit 2004, mit über 140.000 Fragen & Antworten. 
00.000
Bewertungen
0,0/5,0
Günstige Rechtsberatung für alle.
Anwalt? Mitmachen
1
 
Frage stellen
an unsere erfahrenen Anwälte.
Jetzt auch vertraulich
Frage stellen
einem erfahrenen Anwalt
Jetzt auch vertraulich
2
 
Preis festlegen
Sie bestimmen, wieviel Ihnen die Antwort wert ist.
Preis festlegen
Sie bestimmen die Höhe selbst
3
Antwort in 1 Stunde
Sie erhalten eine rechtssichere
Antwort vom Anwalt.
Antwort in 1 Stunde
Rechtssicher vom Anwalt
Jetzt eine Frage stellen

ALG 1&2

07.04.2011 23:02 |
Preis: ***,00 € |

Sozialrecht


Hallo Lieber Anwalt

Ich hab da mal eine frage und zwar wurde ich zum November 2010 arbeitslos und habe ALG 1 und ALG 2 als Aufstockung beantragt. Allerdings habe ich zum Dezember 2010 wieder angefangen zu arbeiten auf 9,67 Stunden Woche im Arbeitsvertrag den ich den Agenturen Vorgelegt habe, da stand max. 42 Std. im Monat. Allerdings hat die Frau beim Sozialamt den Vertrag falsch gelesen und dacht das ich 42 Std. in der Woche Arbeite was dann ein Vollzeit Job währe, und mir mein ALG 1&2 nicht mehr zusteht. Da mir das Geld dann zum monat 2,3 und 4 in Jahr 2011 eingestellt worden ist und ich nur meine 200 euro hatte vom job und keine Strom und Miete zahlen konnte ,und der Stromversorger mir den Strom abgestellt hat ,war ich dann heute beim Amt und die sagten das dass Menschlich währe und nicht ihre schuld wär und die mir laut gesetzt kein darlehn geben können und ich zu sehen soll wie ich mein strom bezahlen kann.

Kann ich dagegen jetzt Anwaltlich vorgehen oder sind die im recht das ich da jetzt ohne strom sitze weil die den Vertrag nicht gelesen hat ??


Lg

Sehr geehrter Fragesteller,

gerne beantworte ich Ihre Frage.

Sie sollten sich unbedingt anwaltliche Hilfe holen und gegen die Einstellung der Leistungen vorgehen. Man muss aber unterscheiden zwischen den Leistungen auf ALG I und ALG II. Sie müssen bei der Bundesagentur für Arbeit anzeigen, dass Sie nur unter 10 Stunden / Woche arbeiten, denn die Grenze für das ALG I sind 15 Wochenstunden.
Es wäre ratsam wenn Sie eine Bestätigung des Arbeitgebers vorlegen könnten, aus der hervorgeht, dass Sie nur 9,67 Stunden arbeiten und auch kein weiterer Anspruch besteht. Wenn die Arge zunächst Leistungen erbracht hat, dann muss es einen Bescheid über die Einstellung geben. Gegen diesen Bescheid hätten Sie Widerspruch einlegen müssen. Falls dies wegen Ablauf der Frist von einem Monat nicht mehr möglich ist, sollten Sie einen Überprüfungsantrag für die Zeit ab Februar stellen um so zu erreichen, dass noch Leistungen erbracht werden.

Strom gehört zwar nicht zur Regelleistung, ist aber unabweisbarer Bedarf nach § 24 I SGB II. Wenn Sie ohne Ihr Verschulden ohne Strom dastehen, dann hätten Sie auch einen Anspruch auf Darlehen. Auch hier sollte gegen die Ablehnung Widerspruch eingelegt werden. Fraglich ist nur, warum Sie erst jetzt reagieren, obwohl seit Februar keine Leistungen mehr rfolgt sind.

Sie sollten sofort anwaltliche Hilfe in Anspruch nehmen und können dabei Beratungshilfe beantragen.


FRAGESTELLER 30.12.1899 /5,0
Durchschnittliche Anwaltsbewertungen:
4,6 von 5 Sternen
(basierend auf 69300 Bewertungen)
Aktuelle Bewertungen
5,0/5,0
Schnelle und kompetente Antwort, die mir sehr weitergeholfen hat; vielen Dank! ...
FRAGESTELLER
5,0/5,0
Ausführliche und Verständliche Antwort. Danke. ...
FRAGESTELLER
4,2/5,0
Höflich und nett bis auf eine Frage aufschlussreich und verständlich ...
FRAGESTELLER
Jetzt Frage stellen