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ALG 1- Anspruch nach Umzug

24.01.2013 15:04 |
Preis: ***,00 € |

Arbeitsrecht


Beantwortet von

Rechtsanwalt Reinhard Otto


Guten Tag,
ich habe augrund meiner derzeitugen Situation eine rechtliche Frage:
Zum 15.11.12 habe ich mein Arbeitsverhältnis in Berlin gekündigt und bin dann gemeinsam mit meinem Sohn nach NRW gezogen, wo ich nun gemeinsam mit dem Vater meines Kindes einen Haushalt bewohne. Aufgrund der "Wiederherstellung einer Erziehungsgemeinschaft" trat trotz Eigenkündigung keine Sperrzeit ein, sodass ich seit dem 16.11.12 ALG 1 beziehe.
Unsere private Situation erweist sich seit dem Umzug jedoch als derart problematisch, dass ich in Erwägung ziehe, mich zu trennen und gemeinsam mit meinem Sohn zurück nach Berlin zu gehen. Hätte dies Konsequenzen für den Bezug von ALG 1? Müsste ich ggf. die ersten drei Monate wieder zurückzahlen? Tritt nachträglich eine Sperrzeit ein?
Über eine rasche Antwort würde ich mich sehr freuen.

Guten Tag,

ich möchte Ihre Anfrage auf der Grundlage der von Ihnen dazu mitgeteilten Informationen wie folgt beantworten:

Die Sperrzeit tritt dann ein, wenn Sie ohne wichtigen Grund Ihr Beschäftigungsverhältnis gelöst oder durch ein arbeitsvertragswidriges Verhalten Anlass für die Lösung des Beschäftigungsverhältnisses gegeben haben.

Dieser Tatbestand lag nicht vor.

Nachträgliche Änderungen in Ihren Lebensumständen, insbesondere die Trennung von einem Partner lassen nicht rückwirkend diesen Tatbestand neu entstehen, so dass Sie bei einem Rückzug nach Berlin nicht mit einer nachträglichen Sperrfrist rechnen müssen.

Sie werden nach entsprechender Ummeldung in Berlin von dort weiter ALG 1 erhalten.

Mit freundlichen Grüßen

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