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AG Frankfurt/Abwehr unberechtigter Ford.


12.04.2006 16:58 |
Preis: ***,00 € |

Vertragsrecht



Wir haben ein Fachzeitschr.-Abonnement mit Lfz. 1 Jahr abgeschlossen und bezahlt. Im Rahmen dieses Abonnements sind Inserate kostenlos. Bereits bei der Zahlung (am Beginn des Abo´s) haben wir auf dem Zahlungsbeleg vermerkt, daß das Abo nach Ablauf der bez. Periode auslaufen soll. Im Folgejahr kam dann eine neue Rechnung, welche wir mit dem Hinweis auf die gleich anfangs erteilte zeitl. Limitierung reklamierten. Dann kam eine Mahnung, worauf wir erneut auf das u.E. nicht mehr bestehende Abo hinwiesen. Auf eine weitere Mahnung hin riefen wir beim Verlag an, man behauptete dort, daß keine Mitteilungen von uns vorliegen, wir sollen diese nochmals faxen; das taten wir. Jetzt kam zunächst ein Mahnbescheid und heute eine Ladung.
Unseres Erachtens ist die Sache sonnenklar, alles beweisbar.
Wer kann sich der Sache annehmen (Amtsgericht Frankfurt; Betrag ist ca. 301,00 Euro)? Bitte nur Anwalt aus Frankfurt/M.

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Sehr gehrte(r) Ratsuchende(r),

vielen Dank für Ihre Anfrage. Ich hoffe, Sie sind mir nicht böse, dass ich Ihnen antworte, obwohl ich nicht aus Frankfurt bin. Aber mit Sitz meiner Kanzlei in Neu-Isenburg ist das AG Frankfurt ja quasi auch vor meiner Haustür und selbstverständlich würde ich bei einer Terminswahrnehmung auch keine Reisekosten geltend machen müssen.

Nun zur Sache selbst. Ganz so eindeutig muss diese Angelegenheit nicht sein. In der Regel wird eine schriftliche Kündigung verlangt. Sie schreiben, dass Sie die Kündigung auf dem Zahlungsbeleg vermerkt haben. Meinen Sie damit eine Kündigung auf dem Überweisungsformular, z.B. in der Betreffzeile?
Nach Ihrem bisherigen Vortrag ist für mich nicht eindeutig erkennbar, dass eventuell notwendige Kündigungsformalitäten eingehalten worden sind.
Wenn Sie heute eine Ladung erhalten haben, dann hatten Sie gegen den Mahnbescheid Widerspruch eingelegt? Haben Sie diesen bereits begründet?

Da es hier noch einige Fragen zu klären gibt, möchte ich Sie bitten, sich direkt an mich zu wenden (telefonisch unter 06102/78840 oder per Email an anwalt@kanzlei-haensgen.de). Wegen möglicher Fristen, sollten wir das weitere Vorgehen möglichst bald abklären.

Mit freundlichen Grüßen

Ina Hänsgen
Rechtsanwältin
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