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400€ Job. ( 120€ weniger als vereinbart!)


| 17.09.2006 16:28 |
Preis: ***,00 € |

Arbeitsrecht



Guten Tag,

habe folgende Frage:
bin seit 6 Wochen bei einer Reinigungsfirma beschäftigt und habe gesten mien erstes Geld bekommen und damit den ersten Schock: mir wurde 120€ weniger überwiesen, als vereinbart war.
Habe von einen Bekannten erfahren, dass diese Reinigungsfirma bei Kundenbeschwerden das Geld einfach einbehält!
Ist das denn rechtens? Obwohl Kundenbeschwerden eingegangen sind, wurde mir versichert, dass es alles o.k. ist und dass ich mir keine Gedanken machen solle.
Muss ich überhaupt noch an mienem Arbeitsplatz erscheinen, oder gilt auch in diesem Fall eine Kündigungsfrist von 4 Wochen?
Vielen Dank!

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Sehr geehrte Fragenstellerin,

ich bedanke mich für Ihre Anfrage und möchte diese aufgrund Ihrer Angaben und unter Berücksichtigung Ihres Einsatzes wie folgt summarisch beantworten:

Ihr Arbeitgeber hat kein Recht, Ihnen ohne Angaben von Gründen, Teile Ihres Arbeitslohns einzubehalten. Grundsätzlich haben Sie einen Anspruch auf die volle Arbeitsvergütung, so wie Sie im Vorfeld vereinbart war.

Behält Ihr Arbeitgeber teilweise den Lohn ein und begründet er dies mit schlecht erbrachter Arbeitsleistung Ihrerseits, so ist dies von dem Arbeitgeber auch nachzuweisen.

Sie sollten Ihren Arbeitgeber schriftlich auffordern, den restlichen Betrag an Sie zu zahlen. Geben Sie ihm hierfür eine Frist. Zahlt der Arbeitgeber in der gesetzten Frist nicht, so ist er in Verzug und Sie haben unter Umständen einen wichtigen Grund für eine fristlose Kündigung. Eine Kündigungsfrist ist von Ihnen dann nicht einzuhalten.

Ich hoffe Ihnen hiermit geholfen zu haben.

Mit freundlichen Grüßen,

Marc Kohlenbach
Rechtsanwalt

Bachemer Str. 176-178
50931 Köln
0221/2828390
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