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24 Monate Zahlung des Arbeitslosengeldes für über 58jährige bei Kündigung .

18.01.2008 15:03 |
Preis: ***,00 € |

Arbeitsrecht


Beantwortet von

Rechtsanwalt Thomas Bohle


Nach dem Gesetzentwurf des Bundestages sollen über 58jährige ab 2008 bei Kündigung durch den Arbeitgeber 24 Monate Arbeitslosengeld erhalten.Meiner 60jährigen Schulfreundin wurde zum Jahresende gekündigt.Sie hat 42 Jahre gearbeitet und bezog in dieser Zeit 12 Monate Arbeitslosengeld.Die Sachbearbeiterin erklärte ihr, daß sie die 12 Monate auf die 24 Monate angerechnet bekommt und somit nur Anspruch auf 12 Monate hat.
Meine Frage: Ist es richtig,daß die Monate oder Jahre bei einer 40jährigen Lebensarbeitszeit für die man schon Arbeitslosengeld erhalten hat, alle zusammen addiert werden und auf die 24 Monate angerechnet werden?

Sehr geehrte Ratsuchende,


die Frage läßt sich so nicht beantworten, da es darauf ankommt, WANN genau Ihre Freundin die früheren Leistungen bezogen hat.


Denn bei der Ermittlung der Anspruchsdauer auf Arbeitslosengeld werden die letzten drei Jahre bzw. sieben Jahre vor der jetzigen Arbeitslosigkeit berücksichtigt.


Die gemachte Aussage, dass diese 12 Monate also auf jeden Fall angerechnet werden, läßt sich daher nicht bestätigen.

Sollte Ihre Freundin den Bescheid bekommen, sollte Sie dieses daher unter Berücksichtigung aller individuelen Rahmenbedingungen unbedingt SOFORT prüfen lassen, um dann ggfs, innerhalb der Rechtsmittelfrist dagegen anzugehen.



Mit freundlichen Grüßen

Rechtsanwalt
Thomas Bohle

Nachfrage vom Fragesteller 18.01.2008 | 18:18

Sehr geehrter Herr Bohle, ich habe gedacht ich könnte Ihre Antwort auch auf meine Situation umlegen. Ich bin genauso alt
und arbeite seit zehn Jahren als Saisonkraft.Ich beziehe seit zehn Jahren jedes Jahr 4 Monate Arbeitslosengeld mit unterschiedlicher Anspruchsdauer.Wäre im Falle einer Kündigung
die Anspruchsdauer von 24 Monaten bei mir auch nicht gegeben?

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 20.01.2008 | 12:35

Sehr geehrte Ratsuchende,

bitte haben Sie dafür Verständnis, dass im Rahmen der Nutzungebedingungen nur Nachfragen zur Erstanwort beachtet werden können.

Ihre weitere Frage stellt aber eine solche Nachfrage nicht dar, sondern eine völlig neue Frage, deren Beantwortung dann so nicht zulässig ist. Bei Ihnen ist es etwas anders gelagert, so dass Sie ggfs. eine neue Frage stellen sollten.



Mit freundlichen Grüßen

Rechtsanwalt
Thomas Bohle

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