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1 Prozentregelung

| 01.04.2012 16:40 |
Preis: ***,00 € |

Generelle Themen


Sehr geehrte Damen und Herren,
ich bin seid 1 Woche Krank geschrieben und habe nundie Kündigung erhalten!
Ich habe ein Firmenfahrzeug mit der 1 Prozentregelung,mir wird jeden Monat 1 Prozent vom Lohn abgezogen und ich bezahle auch noch 150 Euro für die Monatliche Rate für das Fahrzeug denn ich sollte dies ja nach 4 Jahren durch meine Zahlung erhalten so war es mit dem Chef abgesprochen!
Doch nun will der Chef das Fahrzeug da er mir gekündigt hat und erpresst mich nun wenn ich das Fahrzeug nicht zurück gebe macht er mich fertig!
Was kann ich nun tun?

Sehr geehrter Rechtssuchender,
vielen Dank für Ihre Fragestellung. Zunächst möchte ich darauf hinweisen, dass die Beantwortung Ihrer Frage nur auf Grundlage Ihrer Sachverhaltsschilderung möglich ist.

Es gibt grundsätzlich zweierlei Dinge, die Sie unternehmen können/sollten.
Zum einen besteht die Möglichkeit, gegen die Kündigung vorzugehen. Sie haben hier nur wenig Angaben hinsichtlich der Umstände der Kündigung gemacht, daher ist hier auch nur ein allgemeiner Hinweis möglich: Es besteht die Möglichkeit, beim zuständigen Arbeitsgericht Kündigungsschutzklage zu erheben. Dies muss jedoch gemäß § 4 KSchG binnen drei Wochen nach Zugang der Kündigung erfolgen. Diese Frist sollten Sie also in jedem Fall im Hinterkopf behalten und sich diesbezüglich weiteren Rechtsrat einholen.

Was den Dienstwagen angeht, ist mangels Kenntnis Ihres Arbeitsvertrages folgender Hinweis angebracht: Grundsätzlich sind Sie verpflichtet, das Dienstfahrzeug nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses herauszugeben.
Auch wenn Sie die Leasingraten (zum Teil) selbst tragen, ist Leasingnehmer Ihr Arbeitgeber. Der Dienstwagen stellt lediglich einen Teil Ihres Lohnes dar, auf den Sie nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses keinen Anspruch mehr haben.

Zu guter Letzt bleibt die im Raum stehende Drohung. Wie oben dargestellt verlangt Ihr Arbeitgeber zunächst einmal das heraus, worauf er einen Anspruch hat. Sofern er dabei vielleicht über sein Ziel hinaus schießt, könnte sich daraus dennoch eine strafbare Handlung ergeben. Dies kann nach Ihrer Schilderung jedoch nicht beurteilt werden.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen weiter helfen.

Mit freundlichen Grüßen

Richard Spatschek
Rechtsanwalt

Nachfrage vom Fragesteller 01.04.2012 | 18:40

die kündigung ist zum 30.04 und ich soll das fahrzeug troz das ich krank geschrieben bin morgen
den 2.4 abgeben

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 01.04.2012 | 18:54

Auch wenn Sie krank geschrieben sind, zahlt Ihnen Ihr Arbeitgeber ja sechs Wochen lang den Lohn fort. Daher steht Ihnen in dieser Zeit auch weiterhin der Dienstwagen zu. Da Sie Ihren Angaben zufolge erst seit der letzten Woche krankheitsbedingt arbeitsunfähig sind, dürfen Sie den PKW auch bis zum Ende des Arbeitsverhältnisses am 30.4. behalten.

Bewertung des Fragestellers 01.04.2012 | 19:10

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