Hilfe & Kontakt
Schnell einen Anwalt fragen:
 Antworten,  Anwaltsbewertungen
480.084
Registrierte
Nutzer
Anwalt? Hier lang

1
 
Frage Stellen
an unsere erfahrenen Anwälte.
Jetzt auch vertraulich
Frage Stellen
einem erfahrenen Anwalt
Jetzt auch vertraulich
2
 
Preis festlegen
Sie bestimmen, wieviel Ihnen die Antwort wert ist.
Preis festlegen
Sie bestimmen die Höhe selbst
3
Antwort in 1 Stunde
Sie erhalten eine rechtssichere
Antwort vom Anwalt.
Antwort in 1 Stunde
Rechtssicher vom Anwalt
Jetzt eine Frage stellen

. Wie hoch wäre der Unterhalt den ich zahlen müsste und wie kann ich dass was sie vom Arbeitsamt bek


23.02.2006 20:54 |
Preis: ***,00 € |

Familienrecht


Beantwortet von

Rechtsanwalt Klaus Wille



Hallo,
es geht um Kindesunterhalt. Ich habe eine 17 jährige Tochter, für die ich Unterhalt bezahle. Ich selbst bin wieder verheiratet und habe zwei Kinder von 6, und 12 Jahren. Meine 17 jährige Tochter wurde im Sommer 2005 mit der Schule fertig und hat leider keine Lehrstelle bekommen. Sie macht jetzt ein 1 jähriges Praktikum bei einem Friseur. Dafür bekommt sie kein Geld, bis auf ein paar € Trinkgeld (ca 25 - 50 € ). Vom Arbeitsamt wird sie mit 193 € im Monat unterstützt. Ich verdiene ca 2000 € Netto. Wie hoch wäre der Unterhalt den ich zahlen müsste und wie kann ich dass was sie vom Staat bekommt anrechnen. Ich bin Alleinverdiener.

Notfall?

Jetzt vertrauliche kostenlose Ersteinschätzung von einem erfahrenen Anwalt erhalten!

Feedback noch heute.

Kostenlose Einschätzung starten
Sehr geehrte Damen und Herren,

Sie sind der 17jährigen Tochter mindestens bis zum 18. Lebensjahr unterhaltsverpflichtet. Das Einkommen der Tochter wird nach Abzug einer Pauschale von 80 EUR auch nur zur Hälfte angerechnet.

Bei einem Einkommen von 2000 EUR Netto werden Sie in die 5. Einkommensgruppe eingestuft und müssen dem Kind daher 373 EUR an Unterhalt zahlen. Von dem Kindergeld wird wegen § 1612 b BGB nur 69,50 EUR angerechnet. D.h. der Zahlbetrag wäre 303,50 EUR. Dann wird von dem Einkommen der Tochter nochmals 193 EUR -80 EUR : 2 = 56,50 EUR angerechnet. Daraus folgt eine Zahlungsverpflichtung von 303,50 EUR = 247,00 EUR.

Mit freundlichen Grüßen
Klaus Wille


FRAGESTELLER 30.12.1899 /5.0
Durchschnittliche Anwaltsbewertungen:
4,6 von 5 Sternen
(basierend auf 60078 Bewertungen)
Aktuelle Bewertungen
5,0/5,0
Ausführlich, verständlich und klar geschrieben. Sehr zufrieden. ...
FRAGESTELLER
5,0/5,0
Herr RA Vasel erschien mir sehr kompetent, da er auch bei angedachtem weiteren Verfahren meines Steuerberaters fundierte Bedenken, gerade paradoxerweise bezüglich eventuell sich daraus ergebender steuerlicher Nachteile, hatte ... ...
FRAGESTELLER
3,2/5,0
Ohne Paragraphenangabe, alles pi x Daumen, man hätte zb § 850d ZPO oder sowas erwähnen können, Frage wurde obendrein unvollständig beantwortet aber Alles in Allem eine kleine Übersicht, musste im Endeffekt trotzdem alles Nachschlagen ... ...
FRAGESTELLER