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"So finden Sie online den passenden Anwalt" … "Eine weitere Möglichkeit ist Frag-einen-anwalt.de, wo Anwälte online Rechtsrat geben und die entsprechenden Antworten für jeden einsehbar sind. Die dort aktiven Anwälte kann man dann direkt beauftragen, wenn man ihre Antworten kompetent fand und ein ähnliches Problem hat."

Bild.de vom 20.02.2013 | Zum Artikel

"Wo kriegt man einen Anwalt her?" … "Wer erstmal grundsätzlich wissen möchte, ob es sich der Gang zum Anwalt überhaupt lohnt, der kann sein Problem auch auf Frag-einen-Anwalt.de schildern. Das Prinzip ist einfach: Man formuliert die Frage und setzt einen Geldbetrag für die Antwort aus. Üblich sind Summen zwischen 20 und 100 Euro, je nach Dringlichkeit und Detailtiefe. Nimmt ein Anwalt das Angebot an, hat er zwei Stunden Zeit für die schriftliche Antwort. Besteht danach noch Klärungsbedarf, darf man eine kostenlose Rückfrage stellen. Wenn der Anwalt geholfen hat, kann man ihn im nächsten Schritt auch direkt ansprechen und ihm den Fall übertragen. Sofern das Problem nicht zu komplex ist, kann diese Art der Online-Beratung durchaus sinnvoll sein, zumal die Kosten hier transparent sind wie sonst nirgends."

n-tv.de vom 20.02.2013 | Zum Artikel

"Trau, schau, wem! - Viele scheuen den Gang zum Anwalt, denn die Beratung in der Kanzlei kostet richtig Geld. Was taugen die Alternativen im Internet? Stecken Fachleute hinter den Ratschlägen, die man sich für wenig Geld einholen kann?"..."Diese Antwort ist prima! Die trifft nämlich genau den Punkt."

DasErste.de vom 08.12.2012 | Zum Artikel

"1, 2, 3 - mein Anwalt"... "Welch ein Wandel. Während früher Mandanten geduldig im Wartezimmer eines Anwalts ausharrten, um diesem ihr Anliegen vortragen zu dürfen, sitzen heute die Juristen am PC und versuchen, Kunden zu ködern. Auch in Deutschland boomt die Mandantenakquise via Internet."..."Frag-einen-anwalt.de ist hierzulande längst etabliert."

FTD.de vom 26.04.2011 | Zum Artikel

Eine Stelle als Anwalt zu suchen kam für Alex Grundmann (Name geändert), 28, nicht in Frage. "Ich wollte selbständig werden, alles andere war nichts für mich", sagt der Überzeugungstäter aus Hannover. Im Mai 2010, unmittelbar nach dem Examen, besorgte er sich die Anwaltszulassung - und einen Account bei 123recht.net. "Ich habe gleich damit angefangen", sagt Grundmann, "schon im ersten Monat habe ich dort 1000 Euro Umsatz erzielt".

spiegel.de vom 28.03.2011 | Zum Artikel

"Online-Rechtsberatung - Recht und Gesetz aus dem Netz... Als nach eigenen Angaben erster Anbieter von Bürosoftware hat Haufe-Lexware in seine kaufmännischen Programme eine Schnittstelle zu Rechtsberatung im Netz eingebaut – nämlich auf das Rechtsberatungsportal www.123recht.net...Auch bei Haufe-Lexware ist man zufrieden, der Bedarf sei einfach da, sagt Geschäftsführerin Isabel Blank: "In unseren Kundenumfragen gehört das Thema Rechtsberatung zu den Top-Drei Wünschen."

impulse.de vom 13.12.2010 | Zum Artikel

"Wenn der Job zum Streitfall wird" ... "Wer die Kosten einer Rechtsschutz-Police scheut oder zu spät dran ist, kann bei einfachen Fragen auch Hilfe im Internet finden. So bekommen Ratsuchende etwa gegen Gebühr bei www.frag-einen-anwalt.de eine Antwort von Fachanwälten, die dort registriert sind."

Welt.de vom 04.10.2009 | Zum Artikel

"Mobbing, Abmahnung, Kündigung - So kriegen Sie Recht beim Streit mit dem Chef" ... "Eine Vor-Recherche etwa bei www.frag-einen-anwalt.de schadet nicht: Dieses Rechtsberatungsportal ... veröffentlicht Antworten auf bereits kostenpflichtig gestellte Fragen später – mit etwas Glück ist die gesuchte Antwort schon dabei...

Morgenpost.de vom 21.09.2009 | Zum Artikel

"Arbeitsrecht - Zum Anwalt surfen" ... „Als Ergänzung zum persönlichen Beratungsgespräch kann eine Online-Beratung durchaus Vorteile haben“, sagt Peggy Fiebig von der Bundesrechtsanwaltskammer..."

FAZJOB.net vom 21.06.2009 | Zum Artikel

"Anwaltsgebühren - Vor dem Mandat über Kosten reden" ... "Bei Frag-einen-Anwalt.de etwa schlägt der Ratsuchende den Preis für den gewünschten Rechtsrat vor. Bietet er zu wenig, bleiben die Angebote aus, oder ein Anwalt erklärt ihm, er möge mehr bieten. Ist der Anwalt einverstanden, veröffentlicht er die Antwort, und zwar sichtbar für alle anderen Besucher der Seite."

FAZ.net vom 26.04.2009 | Zum Artikel

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