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39 Ergebnisse für „Anfechtung“


| 28.8.2009
2969 Aufrufe
beantwortet von Rechtsanwalt Martin P. Freisler
Betrifft der § 135 Abs.1 Nr. 2 Insolvenzordung auch die nicht geschäftsführende Gesellschafter, die mit weniger als 10% an der insolventen Gesellschaft beteiligt sind, wenn diese sich innerhalb eines Jahres vor Anmeldung der Insolvenz ein Gesellschafterdarlehen haben zurückzahlen lassen? In § 135 Abs. 1 Insolvenzordung wird Bezug genommen auf § 39 Abs. 1 Nr. 5. Und in § 39 Abs. 5 heißt es, dass § 39 Abs. 1 Nr. 5 nicht gilt für nicht geschäftsführende Gesellschafter, die mit 10 Prozent oder weniger am Haftkapital beteiligt sind.
27.1.2015
359 Aufrufe
beantwortet von Rechtsanwalt Marcus Schröter
Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe ein private Forderung gegen jemanden der bisher eine 1-Mann GmBH geführt hat. Diese GmBH hat ein signifikantes Vermögen aufgebaut. Ich habe jetzt gegen den Schuldner einen Titel erlangt - da der Schuldner aber ausserhalb der GmBH keinerlei Vermögen hat, wollte ich nun gegen sein Vermögen bei GmBH pfänden - wo er ja einziger Eigentümer war.
1.1.2015
968 Aufrufe
beantwortet von Rechtsanwalt Johannes Kromer
Hallo Eine GmbH mit zwei Gesellschafter-Geschäftsführern, die jeweils 50% halten. Vor zwei Monaten hat mein Mit-Gesellschafter dafür gesorgt, dass ich neben einer Reihe von zweitrangigen Alltagsverträgen einen sehr wichtigen Gesellschafterbeschluss versehentlich unterzeichnet habe (Gesellschafterdarlehensrückzahlung). In jener Zeit unterzeichneten wir eine Reihe von neuen Arbeitnehmerverträgen, ich war sehr beschäftigt, daher war ich nicht umsichtig genug; ferner waren wir in einem Cafe, ich war in Eile und die zu unterzeichnenden Verträge legte er mir in den letzten fünf Minuten vor.

| 6.10.2010
4156 Aufrufe
beantwortet von Rechtsanwalt Sascha Lembcke
Guten Tag, folgenden Sachverhalt hätte ich gern juristisch bewertet: In unserer Gesellschaft (GmbH) wurde ein Geschäftsführer aufgrund hervorragender Zeugnisse und eines nachvollziehbaren Lebenslaufs eingestellt. Aktuell liegt nun folgender Sachverhalt vor: Es wurde festgestellt, dass der unterzeichnete Lebenslauf in einem Punkt nicht korrekt ist: die letzte angebliche Beschäftigung (1 Jahr) wurde nicht in der beschriebenen Funktion und nicht bei dem genannten Unternehmen ausgeübt. Allerdings wurde für diese Beschäftigung auch kein Zeugnis vorgelegt.
31.7.2009
2219 Aufrufe
Guten Tag, ich habe folgende Frage: Es ist mir im März 2009 angeboten worden, als Geschäftsführer in einem Fortbildungsinstitut (GmbH) zu arbeiten. Neben meinen bisherigen Aufgaben erschien mir diese Aufgabe sehr reizvoll und nach erster Einsicht der Druckstücke und Kurse sagte ich zu. Mir wurde auch mitgeteilt, das der bisherige Geschäftsführer gerne wieder in seinem alten Beruf arbeiten möchte und zudem die Möglichkeit einer eigenen Praxis für ihn gegeben wäre.
5.6.2008
3995 Aufrufe
beantwortet von Rechtsanwalt Marcus Schröter
Als Genosse und Kunde der Sparda-Bank München fiel mir die Eigenartigkeit des Wahlverfahrens für die Vertreterversammlung auf. Ich wurde als Mitglied mit der schriftlichen Mitteilung überrascht, daß Wahlen bevorstünden. Der Wahlausschuß mit einem Vorstandsmitglied der Bank an der Spitze teilte mit, daß er selbst eine Liste aufstellen werde.
14.12.2007
6039 Aufrufe
beantwortet von Rechtsanwalt Marcus Schröter
3)Ist eine Anfechtung des "Kaufvertrages" möglich bzw. sinvoll oder existiert eine Verjährungsfrist die zu beachten wäre?
28.11.2012
15035 Aufrufe
beantwortet von Rechtsanwalt Andreas Wehle
Die Gesellschafter verzichten unwiderruflich und vollumfänglich auf die Anfechtung etwaiger Mängel des Beschlusses sowie auf die Erhebung der Nichtigkeitsklage. Der Verzicht umfasst insbesondere die Einlegung von Rechtsmitteln wegen Anfechtung und Feststellung. 3.
29.12.2009
2961 Aufrufe
beantwortet von Rechtsanwalt Marcus Schröter
In einer GmbH mit 2 Gesellschaftern (75% + 25% Gesellsch.Anteile) soll der GF zur Bindung an die GmbH über eine Kapitalerhöhung als 3. Gesellschafter eingebunden werden. Das jetzige Stammkapital von € 25000,-- soll dadurch auf € 50000,- angehoben werden und von dem GF über Geld-und Sacheinlagen erbracht werden.

| 11.4.2016
280 Aufrufe
beantwortet von Rechtsanwalt Marcus Schröter
ein Gesellschafter einer UG (Kapital 3000 €) hat ein Darlehen über 8.500 € gewährt. 1. Vertraglich vwerienbart ist, dass er dafür Ware zum Einkaufspreis zur Rückzahlung entnehmen darf. Ist das juristisch ok ?
20.2.2008
2329 Aufrufe
beantwortet von Rechtsanwalt Marcus Schröter
Im Januar 1995 habe ich unter psyschichem Druck einen Darlehensvertrag mit meinem damaligen Lebensgefährten unterschrieben. (Leider habe ich den Vertrag nicht mehr – weiß also auch gar nicht mehr, in welcher Höhe) Die reichliche Hälfte habe ich allerdings beglichen. In mündlicher und zum Teil schriftlicher Form habe ich im Nachhinein die Höhe des „Darlehens“ angefochten, da es sich hauptsächlich um Auslagen (z.B. für fest eingebaute Teile in eine Mietwohnung) handelte, die nie in mein Eigentum übergegangen sind und die er in vollem Umfang mitgenutzt hat.
8.10.2009
7594 Aufrufe
beantwortet von Rechtsanwalt Marcus Schröter
Guten Tag! Meine Frage: Ich habe auf Betreiben meines Mitgesellschafter meine Position als GGF und Gesellschafter unserer gemeinsamen GmbH aufgegeben – nun verweigert mir mein ehemaliger Kollege eine Abfindung, auf die ich meines Erachtens einen Anspruch habe. Die Fronten sind wie allzu oft verhärtet, daher würde ich Sie bitten: Øsich die Sache einmal anzusehen und grundsätzlich zu entscheiden ob es Sinn macht das Thema weiter zu verfolgen.

| 28.11.2011
937 Aufrufe
beantwortet von Rechtsanwalt Stephan Bartels
Wie ist das Thema Kündigung rechtssicher in einem GbR-Vertrag zu formulieren, so dass eine Kündigung des Vertrages erstmals nach Ablauf von fünf Jahren mit einer Frist von einem Jahr möglich ist.

| 6.5.2010
3415 Aufrufe
beantwortet von Rechtsanwalt Mathias Drewelow
der geschäftsführer einer gmbh beschliesst im nov. 2008 die gmbh zum verkauf anzubieten.daher consultiert er den steuerberater um die aktuelle situation festzustellen. dabei stellt sich heraus,dass auf dem verrechnungskonto des gf noch 3800 eu verbindlichkeiten gegenüber der gmbh bestehen. darauf erfolgt gesellschaftbeschluss,dass ab dez. 08 das gehalt des gf nicht mehr ausbezahlt wird sondern dem verrechnungskonto gutgeschrieben wird.dies wird dem steuerberater mitgeteilt und das gehalt wird nicht mehr überwiesen.(siehe kontoauszüge) im mai 2009 wird die gmbh verkauft und zu diesem zeitpunkt wäre der das verr.konto des gf sogar 300 euro im plus. zum dez.09 meldet die neue inhaberin der gmbh insolvenz an. der insolvenzverwalter kontrolliert die unterlagen,jahresabschluss bis 2007 erstellt,danach nur bwa des stbr. der insolvenzverwalter findet darin die verbindlichkeiten des ex-gf in höhe von 3800 eu und kündigt dem ex-gf an diese verbindlichkeit zu fordern. der ex gf lässt sich daraufhin vom stbr. die aufrechnung mit dem gehalt schriftlich bestätigen und gibt dies an den insolvenzverwalter weiter. inzwischen ist das insolvenzverfahren eröffnet und der innsolvenz- verwalter besteht weiter auf der forderung gegen den ex-gf mit der begründung,dass diese aufrechnug anfechtbar sei. der ex gf ist jedoch der meinung dass das verrechnungskonto aufgrund des gehaltsverzichtes bereits vor dem verkauf der gmbh, und erst recht vor der insolvenz ausgelichen war.
15.6.2011
2259 Aufrufe
beantwortet von Rechtsanwalt Sascha Steidel
A, B und C gründeten am 20.07.2007 die ABC GmbH. A übernahm eine Stammeinlage von 1.000,00 Euro, B eine Stammeinlage von 24.000,00 Euro. Besonderheit war, dass B gleichzeitig einen Treuhandvertrag mit C geschlossen hatte.
10.2.2010
3220 Aufrufe
beantwortet von Rechtsanwältin Isabelle Wachter
Guten Abend, ich bitte um Beurteilung der rechtlichen Situation mit im positiven Fall anwaltlicher Vertretung in Folge. Ich bin durch nachfolgenden Vertrag stiller Gesellschafter einer Firma XY e.K. geworden Der Vertrag lautet auf meinen Namen und der Privat- und Firmensitzadresse des Firmeninhabers, aber nicht der Firma. Vorab meine Fragen: Ist dieser Vertrag gültig oder gäbe es Anfechtungspunkte?
2.4.2007
12506 Aufrufe
beantwortet von Rechtsanwalt Robert Weber
Mein Partner und ich sind zu gleichen Teilen (je 50%) an einer GmbH als Gesellschafter beteiligt und zugleich die Geschäftsführer derselben. Ich habe im Dezember 2006 sowohl die Position des Geschäftsführers als auch die Gesellschaft gekündigt. Die Kündigungsfristen der GF-Verträge (6 Monate zum Quartalsende = 30.06.2007) und der GmbH-Verträge (6 Monate zum Jahresende = 31.12.2007) sind unterschiedlich lang.

| 4.1.2010
1523 Aufrufe
beantwortet von Rechtsanwältin Isabelle Wachter
Sehr geehrte Damen und Herren, Ausgangspunkt des Problems war die Gründung einer Firma (OHG) mit zwei gleichberechtigten, geschäftsführenden Gesellschaftern. Die Firma existiert inzwischen nicht mehr, übrig geblieben ist ein überzogenes Geschäftskonto von über 10.000 Euro. Das Konto lautet auf meinen Ex-Geschäftspartner (nachfolgend „Ex“ genannt) und mich.
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