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öffentliches Baurecht - Wegerecht -


| 10.11.2008 23:19 |
Preis: ***,00 € |

Baurecht, Architektenrecht


Beantwortet von

Rechtsanwalt Marcus Schröter, MBA



Ist für die Eintragung eines Wegerechtes auf dem Grundstück A zugunsten eines dahinterliegenden Grundstückes B die Zustimmung der Eigentümer der Nachbargrundstücke C und weitere erforderlich, wenn das Wegerecht an der Grenze zu diesen entlang verläuft ?

Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich auf Grundlage Ihrer Angaben wie folgt beantworte:

Die Eintragung eines Wegerechtes im Grundbuch des Grundstückes A erfolgt durch eine Grunddienstbarkeit gem. § 1018 BGB. Hierbei ist erforderlich, dass sich die Eigentümer der Grundstücke A (dienende Grundstück) und B (herrschende Grundstück) einigen. Die Grunddienstbarkeit begründet eine zivilrechtliche Vereinbarung zwischen den Eigentümer des dienenden und herrschenden Grundstückes.

Eine Zustimmung anderer durch die Eintragung im Grundbuch nicht betroffene Eigentümer ist nicht erforderlich. Etwas anderes könnte sich dann ergeben, wenn aus dem Grundbuch heraus eine Zustimmung der Nachbarn C u.a. erforderlich sein sollte, also eine Belastung im Grundbuch des Grundstückes A nur mit deren Zustimmung erfolgen kann. Da die Einigung über die Eintragung einer Grunddienstbarkeit durch einen Notar erfolgt, wird dieser auch mögliche Eintragungshindernisse oder Zustimmungserfordernisse im Vorfeld prüfen.

Ich hoffe Ihnen einen ersten hilfreichen Überblick verschafft zu haben.

Mit besten Grüßen
Bewertung des Fragestellers 19.11.2008 | 23:01


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