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mobbing 2


| 16.11.2008 17:32 |
Preis: ***,00 € |

Arbeitsrecht


Beantwortet von

Rechtsanwalt Oliver Wöhler



Sehr geehrte Damen & Herren,

Ich habe bereits in Juli die frage schon mal gestellt wobei ich hier bei noch mal lesen Ihnen etwas verschwiegen habe bzw. vergessen habe. ich schilder Ihnen den fall nochmal.
Ich bin seit dem jahre 2002 in diesem unternehmen tätig.Seit ende 2007 habe ich wärend meine arbeit meine freundin kennen gelernt die 400 km entfernt von mir wohnt, Sie aber regelmäßig für die Fa. bzw für mich arbeitete da ich ja eine freie entscheidung in die Mitarbeiter planung habe. Wo mein direkter vorgesetzter sie mal kennen gelernt hat war er da überhaupt nicht von angetan und hat sie deutlich zu spüren gegeben diese frau nicht zu mögen. Wo ich denn im 03.2008 einen zwischenzeugnis beantragt habe hat er dieses verweigert zu schreiben sowie auf meine nochmalige forderung im April wieder eine verweigerung und dann in mai 2008 habe ich Ihm nochmal gefragt und habe dann auch am 21.05.08 mein zeugniss bekommen. was sehr gut ausgefallen ist.
In der Zwischenzeit von märz bis Mai und auch noch einige zeit später hat er mich immer wieder gefragt wann ich dann gehe und was ich vor habe und wie es um meine freundin steht wobei er auch die arbeit von meine freundin immer wieder kontroliert hat hinterrücks und mich dan damit belastet hat wobei ich da keinen fehler fest stellen konnte da sie genau so wie alle andere mitarbeiter Ihre arbeit im interesse des unternehmens ausgeführt hat.(Alle mitarbeiter sind freiberüflich)
Ende Juni 2008 hat er in einen Persönlichen gespräch noch mal gefragt wie es um die "liebe" steht und das ich doch nicht das unternehmen verlassen soll diese frau ist doch nicht gut fur sie die entfernung zwischen euch ist viel zu groß und sie wollen doch nicht Ihre berufliche zukunft auf den spiel setzen. Im Juli 2008 bekomme ich nach dem er von mir unterlagen angefordert hat die ich Ihm auch pünktlich abgegeben habe einen Kurz brief von Ihm mit eine aufforderung dieses Neu zu schreiben ich lasse mich nicht von Ihnen vera...... Wobei ich diese aufforderung jedes jahr der gleiche ist und ich auch seit 2002 immer wieder püktlich diese aufforderung nach gekommen bin und er auch jedes jahr zufrieden war.
Wärend diese auseinander setzungen ist mir dann einen fehler unterlaufen mit die geld einzahlung den ich sofort nach bemerkung korrigiert habe und einen gespräch mit der geschäftsleitung am 28.07.08 führte. (vorrab einen brief an der GF mit die anmerkung das ich das gefühl habe von mein vorgesetzter gemobbt zu werden)Wobei der GF mir sofort sagte " Ich solle meine Privaten verhältnisse klären" und meine Private Finanzielle lage prüfen bzw auch auf das word mobbing ist er nicht eingegangen und ich soll doch mal mit meine vorgesetzter sprechen.am 14.08.08 gespräch mit meinem vorgestezter habe ihm drauf hingewiesen von Ihm gemobbt zu werden das er mich los werden möchte und er einen problem mit meien freundin hat. Dieses hat er komplett abgestritten.
am 21.08.08 anruf vom Vorgestezter das der GF auf Ihm zugekommen ist das er mich schreiben soll das angeblich mit meine dienst Km etwas nicht stimmt.bzw ich sollte dienst Km abgerechnet haben und diese privat gefahren sein. Habe hier zu stellung genommen und konnte jede einzelene KM nachweisen. Am 25.08.08 gespräch mit vorgesetzter und GF wobei da herraus kam das nicht der GF auf Ihm zugekommen ist sondern genau anders herrum. am 26.08.08 erfahre ich von einen ander Mitarbeiter das mein vorgesetzter gesagt haben soll "die freundin" habe ich auf den "kieker"
am 28.08.08 wieder gespräch mit Ihm und habe ich wieder gesagt das er ein problem damit hat. Er streitet alles ab.
am 01.10.08 wärend der arbeit bin ich zusammen gebrochen und war denn ab den 06.10.08 bius 31.10. krank geschrieben verdacht auf Herz was denn allerdindgs nicht war sondern psycho symatisch was denn bei mir auf herz rasen hohen blutdruch,usw. ausschlägt
Am 07.11.08 wiedermal einen persönliches gespräch das ich Privat und Arbeit nicht trennen kann und Ihm ist zu Ohren gekommen das meine freundin etwas über Ihm erzählt habe soll zu andere kollegen. und Er bestimme jetzt das Meine freundin ab sofort nicht mehr für die firma tätig sein soll und darf und ich das meine freundin mitteilen soll. wobei ich Ihm gesagt habe warum er das nicht selber macht. begründung "ich möchte mit diese frau nicht Reden" Schließlich habe ich das denn meine freundin mit geteilt wobei sie gesagt hat das sie das so nicht akzeptiert. Kurze zeit später bekomme ich einen anruf von mein vorgestezter was das soll ( Er hat mich angeschrieen) Ich wüßte gar nicht warum es geht und sagt mir das dieses konsequenzen hat für mich.und ob ich meine freundin nicht im griff habe und das gespräch war denn auch beendet.
am 10.11.08 nach schlaflose nächte und vieles andere besuch beim doc. und Diazepan verschrieben bekommen.
am 11.11.08 4 anrufe von ihm mit de frage um einen termin mit Ihm und immer wieder ein anderes datum.
am 12.11.08 wieder einen besuch beim arzt nach wieder wenig schlaf und vieles andere hat der arzt mich krankgeschrieben
allerdings am 19.11.08 soll ich einen gespräch mit ihm haben unetr 4 augen hat er mich gesagt am tel. was allerdings nicht so ist wie ich es auch wieder gehört habe der GF soll auch dabei sein. Bitte können sie mir einen guten rat geben was ish machen soll.

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Sehr geehrter Fragesteller,

gerne beantworte ich Ihre Frage. Bitte bedenken Sie, dass an dieser Stelle nur eine erste Einschätzung möglich ist und das jede Ergänzung des Sachverhalts zu einer veränderten rechtlichen Beurteilung führen kann.

Leider haben Sie nicht genau mitgeteilt, wie Ihr persönlicher Status in der Firma ist. Ihre Frage aus dem Juli ist mir nicht bekannt. Nach Ihren Angaben sind alle Mitarbeiter freie Mitarbeiter, also selbstständig. Falls dies auch auf Sie zutrifft, dann würden Sie nicht den Schutzvorschriften für Arbeitnehmer unterfallen. Aber auch bei einem freien Mitarbeiter hat der Arbeitgeber bestimmte Nebenpflichten aus dem Vertragsverhältnis. Wenn eine gezielte Verletzung des Persönlichkeitsrechts vorliegt, macht sich der AG und Ihr direkter Vorgesetzter sogar schadensersatzpflichtig.

Das Verhältnis zu Ihrem Vorgesetzten scheint mir erheblich gestört zu sein. Um Ihre Gesundheit nicht weiter zu gefährden, sollten Sie auf eine klare Lösung hinwirken. Die Beziehung zu Ihrer Freundin darf keine Rolle während der Arbeit spielen. Es dürfte nur die Möglichkeit bleiben, dass entweder Sie die Stelle kündigen, oder aber der Vorgesetzte gewechselt wird, sofern dies organisatorisch möglich ist. Sie sollten zwar eine Klärung im Guten versuchen, wenn dies aber nicht möglich ist, dann sollten Sie auch den GF auf die Konsequenzen hinweisen. Sie sollten aber bedenken, dass Sie, falls Sie freier Mitarbeiter sind, nicht das Maß an Schutz genießen, wie ein AN. Wenn Sie feststellen, dass der GF voll hinter dem Vorgesetzten steht, dann sehe ich für eine Fortsetzung keine Basis.

Es könnte auch sinnvoll sein, einen Rechtsanwalt zum Gespräch mitzunehmen, damit die Diskussion sachlich geführt wird. Für evtl. Ansprüche wären Sie aber beweispflichtig. Falls Sie freier Mitarbeiter sind, haben Sie keinen Kündigungsschutz nach dem KSchG, die Möglichkeit für den AN Sie zu kündigen würden sich dann nach dem Vertrag richten.

Insgesamt rate ich dazu einen Anwalt vor Ort einzuschalten.

Mit freundlichen Grüßen

Oliver Wöhler, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht und Familienrecht

Nachfrage vom Fragesteller 16.11.2008 | 19:46

Vielen dank für diese beantwortung um Ihre frage zu beantworten ich bin seit den 01.03.2002 festangestellter ( Arbeitnehmer in ungekündigter stellung) der firma. Wenn ich sie also jetzt richtig verstanden habe weil ich mich selber absolut nicht in der lage fühle einen gespräch am Mittwoch zu führen da ich immer noch mit meine gesundheit zu kämpfen habe einen anwalt vor ort ein zu schalten. ich habe natürlich die daten von gespräche und was da so besprochen worden ist alles notiert.

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 17.11.2008 | 18:41

Sehr geehrter Fragesteller,

gerne komme ich auf die Nachfrage zurück. Da Sie AN sind, unterliegen Sie dem KSchG, Ihr AG kann ohne Gründe, die ich zur Zeit nicht sehe, keine Kündigung aussprechen. Ihr AG ist aufgrund der Pflichten aus dem Arbeitsverhältniss gehalten Sie zu schützen. Daraus kann sich eine Pflicht ergben, auch Maßnahmen gegen den Vorgesetzten einzuleiten. Wichtig ist, dass dem AG die unsachliche Behandlung durch den Vorgesetzten deutlich vor Augen geführt wird.

Mit freundlichen Grüßen

Oliver Wöhler, Rechtsanwalt

Bewertung des Fragestellers 19.11.2008 | 10:27


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FRAGESTELLER 19.11.2008 4,2/5.0
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