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führerscheinentzug in Verbindung eines Drogen-Strafdeliktes


08.12.2014 12:11 |
Preis: ***,00 € |

Verkehrsrecht


Beantwortet von


in unter 2 Stunden

Hallo,

ich habe im 01/2000 meinen Führerschein freiwillig abgegeben. (Aufgrund eines Drogenstrafdeliktes).

Seitdem habe ich in Sachen Führerschein, in Deutschland nichts mehr unternommen.

2010 ging ich Beruflich nach Österreich, nach 6 Monaten machte ich dort den Führerschein,
bin seit 2012 wieder in Deutschland, habe in Österreich keinen Wohnsitz mehr.

Verjährungsfrist in Deutschland wären ja 15 Jahre (10+5)

Kann ich den Führerschein, natürlich nach der Verfährungsfrist 10+5 Jahre, ohne Auflagen ect. umschreiben lassen? Was kann mir noch alles aufgebrummt werden?
Kann ich überhaupt in DE nach Verjährungsfrsit legal fahren, da ich ja innerhalb der Verjährungsfrist den EU Führerschein gemacht habe?

Danke im voraus.








08.12.2014 | 13:15

Antwort

von


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Sehr geehrter Ratsucher,

gerne beantworte ich Ihre Frage, unter Berücksichtigung des geschilderten Sachverhaltes und Ihres Einsatzes, wie folgt.

Sie können, auch außerhalb der Tilgungsfristen Ihrer Vorbelastungen, jederzeit den Österreichischen Führerschein im Bundesgebiet nutzen und ihn, soweit Sie dieses wünschen, auch umschreiben lassen.

Nach ständiger Rechtsprechung des EuGH ist der Erteilungsakt eines EU-Mitgliedsstaates anzuerkennen und führt auch zu einer Inlandsgültigkeit des EU-Führerscheins. Dinge die vor der Erteilung gelegen haben, dürfen Ihnen nicht nachteilig entgegengehalten werden. Dies gilt sowohl für Nutzung als auch für die Umschreibung.

Sie können also jederzeit, ohne weitere Nachteile besorgen zu müssen, also auch keine MPU-Aufforderung, den Führerschein umschreiben lassen.

Mit freundlichen Grüßen

Marc N. Wandt
Rechtsanwalt
Fachanwalt für Strafrecht


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