Vorsorge Fondsvertrag für Kinder
24.07.2012 18:12 |
Preis: 45,00 € |
archiviert
Preis: 45,00 € |
Versicherungsrecht, Privatversicherungsrecht
archiviert
Sehr geehrte Damen und Herren,
eigentlich suche ich auf diesem Wege einen erfahrenen Anwalt, der der Dreistigkeit meiner (wie bestimmt auch vieler anderen) Vorsorge Luxemburg (Ergo) entgegensteht.
Kurze Schilderung: Mein seriöser Versicherungsmann hat mir geraten, die Kinder möglichst früh fürs Alter abzusichern und schon mal mit einem Vertrag zu beginnen. Gesagt getan vor 8 Jahren dynamisch pro Kind mit je 25,-€ begonnen.
Ich muss nicht betonen, dass ich bei einem seriösen Unternehmen voraussetzte, dass bei einer Police die für die Absicherung der Kinder im Alter möglichst viel Wert auf Sicherheit gelegt wird.
Die jährlichen Kontoauszüge führten regelmäßig zu einem Anruf meinerseits bei der Gesellschaft, mit dem Kommentar, durchhalten, das ist ja fürs Alter gedacht!! Zwischen durch kam sogar ein Schreiben, das viel Anleger verunsichert sind und kündigen, aber weitermachen ist die Devise.
Aktuell wurde ich von einem Ergo-Versicherungsmann besucht, der den Vertrag mit: "Sofort kündigen, sonst verpulvern Sie weiter ihr Geld" beurteilte. Mein erneuter Anruf beim Unternehmen führte zur Aussage, dass das Fondsmanagment nicht aufging und deshalb die Zahlen nicht so rosig aussehen. In Worten je 2800,- eingezahlt und momentaner Wert 789,-.
Nun ist für mich die Dreistigkeit, egal was ich tue, ob kündigen, Beitragsfrei stellen... ich muss die Kosten weiter zahlen und diese gehen auch noch vom dem Wenigen ab oder ich bekomme sowieso nur den Rückkaufswert von weit unter 700,-
Mir würden bei Beginn oder auch später nie Kosten ausgewiesen und meine Frage ist, dürfen sich die Gesellschaften alles erlauben??
Nun meine Bitte, beantworten Sie nur diese Angelegenheit, wenn es wirklich hieb und stichfest ist. Wenn möglich möchte ich jemanden finden, der sich siegessicher der Sache annimmt.
Vielen Dank!!
-- Einsatz geändert am 26.07.2012 12:19:10








