Haus - Werkvertrag kündigen wegen Nichtfinanzierbarkeit
| 23.02.2012 12:48 |
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Baurecht, Architektenrecht
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Rechtsanwalt Thomas Bohle
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Hallo,
meine Freundin und ich haben einen Werkvertrag für ein Fertighaus abgeschlossen unter der Voraussetzung, dass eine Finanzierung zustande kommt.
Es wird also ein kostenloses Rücktrittsrecht angeboten, wenn eine Finanzierung nicht unter seriösen Bedingungen erfolgen kann.
Nachdem wir einen perfekten Finanzierungsplan stehen hatten, reichten wir diesen mit unserer Bank bei der Bausparkasse ein. Nach zwei Wochen kam das Erschrecken, dass unsere Sicherheiten nicht ausreichen.
Dieses Schreiben schickten wir zusammen mit unserer Kündigung innerhalb der vertraglichen Frist an das Hausunternehmen. Von denen kam die Stellungnahme, dass eine Nichtfinanzierbarkeit nicht gesehen wird, da es nur ein Angebot ist.
Jetzt ist es aber auch so, dass für jede Anfrage eine Schufa - Abfrage erstellt wird. Da wir uns allerdings nicht die Schufa kaputt machen wollen, da wir ja eine neue Wohnung benötigen, fragen wir uns, ob das Hausbauunternehmen uns zwingen kann zu einem bestimmten Finanzierer zu gehen.
Unsere Hausbaufirma schlug uns drei Finanzierer vor, die allerdings frei sind und die Kredite verkaufen vermutlich. Das möchten wir nicht.
Was können wir tun???
Reicht eine einzelne Ablehnung nicht aus????
MfG
Trifft nicht Ihr Problem?
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