Kreditwürdigkeit einer GmbH bei Verbraucherinsolvenz des Geschäftsführers
24.06.2011 09:08 |
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Insolvenzrecht
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Rechtsanwalt MBA Marcus Schröter
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Ich musste vor mehr als 6 Jahren in die Verbraucherinsolvenz gehen. Die Wohlverhaltensphase ist am 31.05.2011 abgelaufen. Die Restschuldbefreiung wurde angekündigt, ist aber noch nicht erteilt. Jetzt habe ich die Gelegenheit, als Mit-Geschäftsführer (neben zwei Gesellschafter-Geschäftsführern aber ohne eigene Gesellschaftsanteile) in einer GmbH angestellt zu werden. Jetzt meine Frage: Muss ich davon ausgehen, dass die GmbH auf Grund meiner Verbraucherinsolvenz (trotz evtl. bis dahin erteilter Restschuldbefreiung) in ihrer Kreditwürdigkeit z.B. bei Creditreform u.a. herabgestuft wird? Wenn dem so wäre, würde das sicher zu einer Entlassung noch in der Probezeit führen!? Gibt es Formulierungen im Anstellungsvertrag diesbezüglich, die zu beachten wären?
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