Gebrauchtwagenkauf
16.05.2011 17:14 |
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Kaufrecht
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Rechtsanwalt Gerhard Raab
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Sachverhalt
Am 9. Mai diesen Jahres kauften wir bei einem Autohändler ein gebrauchtes Fahrzeug. Die Zulassung des Kfz erfolgte über den Händler.
Am letzten Wochenende wurden wir durch Bekannte darauf aufmerksam gemacht, dass die Reifen aus dem Jahr 2001 stammen, d.h. 10 Jahre alt und somit weit über der Grenze liegen (Profiltiefe ist jedoch i.O.. Außerdem sind 205-er Reifen montiert, in der Zulassung sind jedoch nur 195 angegeben. Weiterhin wurde vergebens das letzte Tüv-Protokoll (03/2010) gesucht. Es lag den Fahrzeugpapieren nicht bei. Eine Rückfrage beim Händler blieb ohne Erfolg. Angeblich sei keins vorhanden. Würden wir jetzt in eine Kontrolle graten, würde man doch das Kfz glatt still legen, wenn man das Protokoll nicht nachweisen kann, Mal von den Reifen ganz abgesehen. Das Kfz ist 10 Jahre alt, hat einen erstaunlich geringen Km-Stand. Wir sind am überlegen, ob wir nicht doch einen Sachverständigen zu Rate ziehen.
Wäre es sinnvoll direkt zu DEKRA zu fahren? oder welche weitere Vorgehensweise ist sinnvoll?
Ich weiss nicht wie wir uns verhalten sollen.
Liegt hier Vertragsbruch, Betrug oder Täuschung vor?
Hat der
Trifft nicht Ihr Problem?
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