fehlerhafte Überweisung
| 13.02.2011 15:04 |
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Wirtschaftsrecht, Bankrecht, Wettbewerbsrecht
Beantwortet von
Rechtsanwalt Thomas Mack
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Lebensumstände:
Ich selber lebe von einer kleinen Erwerbsunfähigkeitsrente, bin Alleinerziehend in psychiatrischen Behandlung und muss dazu noch um Unterhalt kämpfen.
Ergo eine Situation die einen am Rande des verzweifeln bringt.
Problem:
Mein Sohn (12 Jahre) erhielt ca. 2,5 Jahren fälschlicherweise einen Pflegegeldbetrag von ca. 205 EUR – 250 EUR monatlich auf sein Konto überwiesen.
Als ich diesen Vorgang mit der zuständigen Krankenkasse klären wollte hieß es, dass diese Zahlung schon ihre Richtigkeit hat. Somit verwendete ich das Geld für den Lebensunterhalt meiner Kinder und mir.
Nun verlangt die Bank von mir ein klärendes Gespräch mit Ihrer Rechtsabteilung. Ich soll nun alle Abhebungen offenlegen und Stellung nehmen von wem diese Abhebungen getätigt wurden.
Frage:
• Wie sieht meine Rechtslage aus?
• Wie soll ich mich verhalten, da ich bei dieser Bank auch ein größeres Darlehen habe?
• Wie würde die Rückzahlung aussehen wenn ich unterhalb des gesetzlichen Existenzminimums liege?
Danke für Ihre Hilfe.
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