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auch 6 Monate Fahrverbot vom Arzt


15.11.2014 18:17 |
Preis: ***,00 € |

Generelle Themen


Beantwortet von

Rechtsanwalt Daniel Hesterberg



Guten Tag
hier möchte ich meine Frage stellen :
Und zwar habe ich auch insgesamt 6 Monate Fahrverbot vom Arzt bekommen wovon anderthalb Monate schon rum sind. Bei mir wurde Psychose festgestellt ggf Schizophrenie (akut), aber die Symptome lassen sich gut behandeln und ich fühle mich nach 6 Wochen Klinikaufenthalt auch nicht mehr fahruntauglich. Ich bin auf das Auto angewiesen und so ist es für mich sehr umständlich und schwierig i-wo hinzukommen. Mit d. Bus dauert es zu lange und per Taxi kostet es zu viel Geld.

Kann man das ärztl- Fahrverbot verkürzen ????? Oder muß ich die Rest-Zeit abwarten ?
Die Autoschlüssel und meinen FS hat der Therapeut mitgenommen und bei sich eingelagert, bis der behandelnde Arzt mir erlaubt wieder Auto zu fahren.
Was kann man da machen ????? Ich möchte mir einen 50er Motorroller kaufen das ist leichter wie Bus & Bahn bzw Taxi..

Muß ich dem FV vom Dr. Folge leisten oder kann man da etwas machen
Freue mich sehr über Antwort.

lg aus Waghäusel

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Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre Anfrage möchte ich Ihnen auf Grundlage der angegebenen Informationen verbindlich wie folgt beantworten:

Zunächst einmal habe ich hier einige Zweifel daran, dass Ihnen ein Arzt ein "Fahrverbot" erteilen kann - fragen Sie ihn, auf welche rechtlichen Grundlage dieses wirksam sein soll - ich kenne da auf den ersten Blick keine. Es ist allein Sache der kommunalen Fahrerlaubnisbehörde, die dieses anordnen kann oder Sache eines Gerichts.

Ihre Anageb, die Autoschlüssel und Ihren FS habe der Therapeut mitgenommen und bei sich eingelagert, bis der behandelnde Arzt Ihnen erlaubt wieder Auto zu fahren, ist vor diesem Hintergrund ebenfalls sehr zweifelhaft, als Folge des oben Genannten.

Der Behandlungsvertrag mit der Klinik ist da keine Grundlage.

Ob natürlich es aus medizinischer Sicht ratsam ist, nicht am Straßenverkehr mit einem Fahrzeug teilzunehmen, ist natürlich eine andere Frage.

Das ist rechtlich aber irrelevant, so dass dieses mit Ihrem behandelnden Arzt einmal besprechen sollten.

Ich würde hier vorziehen, mich von einem anderen Arzt Ihres Vertrauens auf Ihre Fahrtauglichkeit überprüfen zu lassen, das wäre das beste. Es gibt da spezielle Ärzte, die Sie im Internet finden können, die die Fahrtauglichkeit bezüglich verschiedener Krankheiten etc. prüfen.

Ich hoffe, Ihre Frage verständlich beantwortet zu haben und bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen. Bei Unklarheiten können Sie die kostenlose Nachfragefunktion benutzen.

Mit freundlichen Grüßen
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