Frage geschrieben am 02.10.2011 17:45:55Zweifamilienhaus durch Zwangsversteigerung-fingierte Mietverträge
Rechtsgebiet: Zwangsvollstreckung, Zwangsversteigerung | Einsatz: € 25,00 | Status:
Geschlossen | Aufrufe: 1233
Ich beabsichtige ein ZFH durch Zwangsversteigerung zu erwerben. Der derzeitige Eigentümer hat nun a) Mietverträge abgeschlossen und b) Mietvorauszahlungen in Form von durchgeführten Renovierungsarbeiten attestiert, die aber augenscheinlich nie vorgenommen wurden.
Es ist mir nun bekannt, daß ich im Rahmen der ZV ein Sonderkündigungsrecht geltend machen kann bei Eigennutzung, das gegenüber dem Eigentümer relativ problemlos durchzusetzen ist.
Wie verhält sich das a) wenn es gegen den Mieter durchzusetzen ist und b) wie sieht es aus mit diesen angeblichen Mietvorauszahlungen? Muß ich den Mieter kostenlos wohnen lassen oder erlöschen dessen Recht auch durch das ZV-Verfahren?
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