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Zugesagte Gehaltserhöhung wird nicht erfüllt.


25.12.2016 11:37 |
Preis: 25,00 € |

Arbeitsrecht


Beantwortet von



Arbeite seit 01.11.15 bei einer großen Modekette im Verkauf als Werkstudentin.
Mir wurde bei der Einstellung zugesagt, daß ich pro Arbeitszeugnis welches Erfahrung im Verkauf darstellt 0,50 Euro mehr Stundenlohn erhalte.
Zeugnisse wurden von einer Fastfoodkette sowie einem großen Kino nachgereicht. Trotz mehrmaligem Nachfragen, kein Erfolg. Bei meiner Kollegin, welche mit mir angefangen hat, gab es eine Gehaltsangleichung sowie eine Nachzahlung.
Im weiteren Gespräch mit der Storemanagerin wurde ein neuer erhöhter Stundenlohn zugesagt, um auch die alten aufgelaufenen Erhöhungen mit abzudecken in der Zukunft. Da es so lange Rückwirkend nicht mehr im Detail nachzuzahlen sei.
Hier gibt es eine schriftliche Zusage auf dem Formular: Veränderungsmitteilung Bezüge mit Zusage eines neuen Tarifgehaltes zum 01.06.16. mit Unterschrift der damaligen Storemanagerin.
Auf erneute Nachfrage, da bisher immer noch nichts geschehen ist wurde mir vom aktuellen Storemanager mitgeteilt, dies sei nicht gültig, da die nachgereichten Zeugnisse nicht mit Schwerpunkt im kaufmännischen seien.
- Davon war nie die Rede, da ich im Verkauf arbeite und die neue Vereinbarung KEINEN Grund vorsieht, sondern nur die Erhöhung zum 01.06.16.
Meine Frage:
Auf welchen Paragraphen kann ich mich berufen, da ich diese Zusage durchsetzen möchte. Man hat mich über die Monate damit geködert und bei Laune gehalten ... jetzt ist es an der Zeit, daß auch die Gegenseite Ihre Verpflichtungen einhält.
25.12.2016 | 14:20

Antwort

von


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Sehr geehrte Fragestellerin,

Gem. 241 BGB können Sie sich auf die Pflichten aus dem zwischen Ihnen geschlossenen Schuldverhältnis berufen. Dabei spielen nachträgliche Einschränkungen keine Rolle.
Sie sollten daher den Arbeitgeber schriftlich per Einschreiben zur Vertragsänderung innerhalb von zwei Wochen samt Nachforderung auffordern. Sollte er sich nicht daran halten, stünde Ihnen der Gang zum Arbeitsgericht frei.

Bei weiteren Fragen oder wenn Sie bei diesem Fall Hilfe brauchen sollten, stehe ich Ihnen selbstverständlich jederzeit zur Verfügung, da meine Kanzlei auch auf bundesweite Mandate ausgerichtet ist, ohne dass Mehrkosten entstehen. Die von Ihnen entrichtete Beratungsgebühr würde im Falle einer Beauftragung vollständig angerechnet oder auch erstattet werden, wenn Sie eine Rechtsschutzversicherung besitzen sollten.

Mit freundlichen Grüßen

Hoffmeyer, LL.M.
Rechtsanwalt


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