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Zinserstattung von Invaliditätsleistung Übernahme der Rechnung des Vorgutachtens durc


| 25.10.2004 22:25 |
Preis: ***,00 € |

Verkehrsrecht


Beantwortet von


in unter 1 Stunde

Am 19.11.1999 erlitt meine Frau beim Aussteigen aus dem KFZ einen Unfall mit Personenschaden .
Der 3. Halswirbel wurde gebrochen.
Von der privaten Unfallversicherung wurde vergebens versucht ein Invaliditätsgutachten in Auftrag zu geben.
Deshalb hat der Versicherer uns selbst damit beauftragt einen Arzt zu suchen , der das Gutachten durchführt.
Gesagt getan haben wir uns dann im März 2003 an einen privaten Arzt gewendet mit der bitte dieses Gutachten durchzuführen im Namen des Versicherers.
Der Arzt sagte zu und machte vorab eine Untersuchung speziell für dieses Gutachten.
Kurz nach dieser Untersuchung meldete sich der Versicherer bei uns und teilte uns mit , daß die Kiefer- und Gesichtschirurgie Stuttgart das Gutachten machen würde.
Daraufhin wurde das Gutachten beim privaten Arzt eingestellt und dieser ließ uns eine Rechnung über 233,22 € zukommen , die der Versicherer nicht gedenkt zu übernehmen.
Im Mai 2003 wurde dann das Gutachten der Kiefer- und Gesichtschirurgir Stuttgart erstellt mit einer Invalidität von 20 %.
Auf diese Summe von 10.225,84 € forderten wir eine Zinszahlung vom Zeitpunkt des Unfalles bis zur erstattung der Invaliditätsleistung.
Diese wurde ebenfalls wie die Kostenübernahme der Untersuchung für das Gutachten abgelehnt.
Nun bitten wir um Rat .

25.10.2004 | 22:40

Antwort

von


162 Bewertungen
Sehr geehrte Damen und Herren,

die Zinsen werden Sie nicht erstattet erhalten.

Hinsichtlich der Gutachterkosten ist es anerkannt, daß diese erstattet werden müssen, weil erst dadurch die Schadenshöhe bzw bei Ihen die Ursache und Auswirkungen festgestellt werden können. Insbesondere, da die Versicherung Ihnen den Gutachter aus Stuttgart mitgeteilt hat.

Mit freundlichen Grüßen
Klaus Wille
Rechtsanwalt


Rechtsanwalt Klaus Wille
Fachanwalt für Familienrecht

Nachfrage vom Fragesteller 26.10.2004 | 20:53

Hallo Herr Wille !
Den Gutachter aus Stuttgart war klar.
Denn Zuerst von uns im Auftrag der Versicherung ausgesuchten Gutachter vom März 2003 möchte die Versicherung nicht bezahlen.
Ihre Argumentation :
Es handele sich hierbei um eine unverbindliche Untersuchung.
Wir hatten jedoch vorher noch nie mit dem privaten Gutachter Kontakt gehabt.
Erst als der Versicherer uns dazu gebeten hat haben wir dort einen Vorstellungstermin wahrgenommen.

Gruß
F.K.

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 26.10.2004 | 21:05

Dann ist es etwas schwieriger.
Denn die Versicherung hat nur die Verpflichtung einen Gutachter zu bezahlen.

Andererseits hat Sie Ihnen zuerst bei der Gutachterwahl frei Hand gelassen und später zu einem anderen geschickt. Das Verhalten ist natürlich widersprüchlich.

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"Hat mir geholfen , werde nochmals auf die Versicherung zugehen."
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Hat mir geholfen , werde nochmals auf die Versicherung zugehen.


ANTWORT VON

Köln

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Arbeitsrecht, Fachanwalt Familienrecht, Kindschaftsrecht, Familienrecht