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Wettbewerbsvereinbarung


| 23.12.2013 22:26 |
Preis: ***,00 € |

Arbeitsrecht


Beantwortet von

Rechtsanwalt Peter Dratwa



Ich arbeite seit fast 10 Jahren für einen namhaften Hersteller im Aussendienst. Jetzt legt mir mein AG eine Wettbewerbsvereinbarung für die Dauer von 2 Jahren incl. Zahlung einer Entschädigung in Höhe der Hälfte der vertraglichen Bezüge zur Unterschrift vor. Kollegen die schon länger dabei sind und jüngst eingestellte Kollegen haben angeblich eine solche Klausel in Ihren Verträgen. Viele Kollegen so wie ich aber nicht. Muss ich das unterschreiben? Was passiert wenn ich mich weigere? Ich bin ein anerkannter Mitarbeiter mit bester Beurteilung (nach 5 Dienstjahren angefordert). Ich bitte um eine kompetente Beratung.

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Sehr geehrter Fragesteller,

zunächst viel Dank für Ihre Anfrage.

Selbstverständlich müssen Sie das Wettbewerbsverbot nicht unterschreiben. Ihr Arbeitgeber kann dies von Ihnen nicht verlangen. Irgendwelche Nachteile hieraus dürfen Ihnen nicht entstehen.

Mit freundlichem Gruss

Peter Dratwa
Rechtsanwalt

Nachfrage vom Fragesteller 25.12.2013 | 09:07

Sehr geehrter Herr Anwalt, Ihre Aussage hört sich ja gut an, aber worauf kann ich mich da beziehen, d.h. gibt es einen Paragraphen oder ein Urteil?

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 25.12.2013 | 10:10

Sehr geehrter Fragesteller,

eine Wettbewerbsvereinbarung ist eine zweiseitige Willenserklärung, d.h. verlangen, fordern etc. kann Ihr Arbeitgeber viel, nur zwingen kann er Sie nicht zur Abgabe der Willenserklärung, also zum Unterschreiben der Wettbewerbsvereinbarung, selbst wenn er betrieblicher Gründe hierfür anführt.In der Abgabe Ihrer Willenserklärung
Sind Sie frei, dies ist ein immanenter Grundsatz unseres Rechtsstaates, Urteile bzw. eine entsprechende Rechtsnorm sind hierfür nicht notwendig. ihr Arbeitgeber muss sich an dem Inhalt Ihres Arbeitsvertrages festhalten lassen und dieser beinhaltet eben kein nachvertragliches Wettbewerbsverbot.

Bewertung des Fragestellers 27.12.2013 | 11:16


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FRAGESTELLER 27.12.2013 4,8/5.0
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