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Was geschieht mit Eigenstumswohnung nach einer Scheidung?


07.12.2013 23:04 |
Preis: ***,00 € |

Familienrecht


Beantwortet von

Rechtsanwalt Oliver Wöhler


Zusammenfassung: Das Miteigentum an einem Grundstück kann gegen den Willen des Miteigentümers nur durch die Teilungsversteigerung aufgehoben werden.


Mein Mann und ich sind geschieden, sind aber beide Eigentümer einer Eigentumswohnung in der ich wohne. Die Wohnung gehört uns jeweils zur Hälfte ( Grundbucheintragung). Mein Mann möchte die Wohnung meistbietend verkaufen. Ich möchte ihm die Wohnungshälfte zu einem reellen Preis abkaufen. Wie sieht die Rechtslage aus?

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Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich anhand des von Ihnen geschilderten Sachverhalts beantworten möchte:


Da Sie beide Miteigentümer sind, kann keiner ohne Zustimmung des anderen eine einseitige Entscheidung treffen. Wenn Sie sich nicht auf eine der von Ihnen genannten Alternativen einigen können, bleibt es beim bisherigen Status. Das einzige Zwangsmittel welches jedem Miteigentümer zur Verfügung steht, ist die Teilungsversteigerung nach §§ 180 ff. ZVG. Die sollte aber wegen der hohen wirtschaftlichen Risiken immer das letzte Mittel sein.

Es bleibt als vernünftige Lösung nur, dass man sich auf einen Verkauf oder die Übernahme durch einen Ehegatten einigt. Keiner kann den anderen aber zwingen.



Bitte bedenken Sie, dass jede Ergänzung des Sachverhalts zu einer veränderten Beurteilung führen kann.

Mit freundlichen Grüßen

Oliver Wöhler, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeits- und Familienrecht

Paulistr. 10
31061 Alfeld
Tel.05181/5013
Fax 24163
mail:anwaltwoehler@hotmail.de

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