388.244
Registrierte
Nutzer
Schneller und günstiger Rat vom Anwalt online.
Rechtsverbindlich: Antwort von einem Anwalt. Vertrauendwürdig: Kein Abo, keine Folgekosten.
Vertaulich:
Anwalt Direktanfrage

Vertrauliche Rechtsberatung beim Anwalt Ihrer Wahl.

  • Dateien mitschicken
  • Kein Termin, kein Aufwand
  • ab 25 € mit dem Anwalt vereinbar
Topseller
Frag-einen-Anwalt.de

Einfacher geht es nicht, Das Original und Testsieger.

  • Frage online stellen
  • Ein Anwalt antwortet in 2 Stunden.
  • Beratung zu Ihrem Preis.
  • Ab 25 €
Sofort:
Telefonberatung

Jetzt sofort von einem Anwalt helfen lassen.

  • Sekundengenaue Abrechnung.
  • Später jederzeit anhören.
  • Ab 1,49 €/Min.
Beratungen vergleichen
248 Besucher online
 www.frag-einen-anwalt.de » Insolvenzrecht » Vorsätzliche Gläubigerbenachteiligung im Insolvenzverfah...
Schon bei uns registriert?
Bitte melden Sie sich an.
Nutzername


Passwort
Einloggen Passwort vergessen?

Oder mit einem Ihrer Konten:
Login via Facebook
 www.frag-einen-anwalt.de » Insolvenzrecht » Vorsätzliche Gläubigerbenachteiligung im Insolvenzverfah...

Vorsätzliche Gläubigerbenachteiligung im Insolvenzverfahren?


18.11.2012 13:59 |
Preis: ***,00 € |

Insolvenzrecht


Beantwortet von

Rechtsanwalt MBA Marcus Schröter




Der Insolvenzverwalter einer völlig überschuldeten GmbH verkauft die verbliebenen Assets der Gesellschaft für 100 Teuro an einen Investor, der die Gesellschaft unter neuer Firmierung fortführt. Die insolvente GmbH wird gelöscht.
1 Monat nach Gründung der Auffanggesellschaft erhöht der Investor das Stammkapital um 130 Teuro.
Ist dies rechtskonform oder liegt ein Delikt vor, indem der Insolvenzverwalter die Gläubiger geschädigt hat? Kann der Deal angefochten werden?
18.11.2012 | 16:58

Antwort

von

Rechtsanwalt MBA Marcus Schröter
812 Bewertungen
Sehr geehrter Ratsuchender,

vielen Dank für Ihre Anfrage die ich auf Grundlage Ihrer Angaben wie folgt beantworte:

Die Vorgehensweise des Insolvenzverwalters ist durchaus legitim und üblich. Aufgrund der Vorgaben der Gläubigerverammlung ist der Insolvenzverwalter sogar verpflichtet die Assets zu verkaufen, wenn er kein besseres Angebot hat.

Die Verwertung des Assets ohne die GmbH und die Verbindlichkeiten führt in der Tat dazu, dass der neue Investor ggfs. mit einem neuen Unternehmen die frühere Tätigkeit fortführt.

Die Gläubiger der alten GmbH partizipieren dann nur an der Insolvenzquote, die durch den Verkauf der Assets höher wird. Daher kann, wenn die Gläubiegrversammlung dem Verkauf der Assets zugestimmt hat gegen die Veräußerung nicht vorgegangen werden.

Ich hoffe ich konnte Ihnen weiterhelfen und stehe im Rahmen der kostenlosen Nachfragemöglichkeit weiter zur Verfügung.

Mit besten Grüßen


MBA Marcus Schröter, Rechtsanwalt

ANTWORT VON
Rechtsanwalt MBA Marcus Schröter
Bad Nauheim

812 Bewertungen
FACHGEBIETE
Gesellschaftsrecht, Insolvenzrecht, Wirtschaftsrecht, Vertragsrecht, Kreditrecht
Testsieger
einer unabhängigen Verbraucherstiftung
Im Test: 8 Anbieter von Online Rechtsberatung Ausgabe 02/2008
Zahlungsmöglichkeiten:
Testsieger
einer unabhängigen Verbraucherstiftung
Im Test: 8 Anbieter von Online Rechtsberatung Ausgabe 02/2008