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Vodafone Vertragsverlängerung


18.12.2013 16:07 |
Preis: ***,00 € |

Schadensersatz


Beantwortet von

Rechtsanwältin Dr. Elke Scheibeler


Zusammenfassung: Wer eine Forderung geltend macht, muss im Prozess notfalls beweisen, dass ein diesbezüglicher Vertrag geschlossen bzw. ein bestehender Vertra entsprechend erweitert wurde. Hat der Vertragspartner weder mündlich noch schriftlich zugestimmt, besteht kein Anspruch.


Ich habe seit 17 Jahren einen Mobilfunkvertrag mit Vodafone mit einer Hauptkarte und einer kostenlosen TWIN CARD.

Im April 2013 habe ich meinen Vertrag verlängert und dadurch in einen anderen Tarif gewechselt.

Bedingung war, dass ich die Twin Card behalten kann.

Die Mitarbeiter im Vodafone Shop haben mir die Twin Card in eine Ultra Card umgetauscht und dann den Vertrag verlängert.

Das sei laut dem Mitarbeiter ( der sich sogar telefonisch rückversichert hat ), die korrekte Vorgehensweise, um diese Ultra Card ( statt Twin Card ) weiterhin kostenfrei zu bekommen.

Doch Vodafone bucht mir stattdessen jeden Monat 10 € für RED Data Sim ab.

Diese steht in keinem Vertrag und habe habe ich so nie bestellt.


Ich habe das jetzt im Shop schon 5 mal reklamiert, doch die Reklamation wird jedes Mal von der Vodafone Zentrale abgelehnt.

Mal mit der Begründung, dass die Zeit zwischen Ultra Card und Vertragsverlängerung zu kurz war ( 15 Minuten ).

Mal sagen sie, dass mindestens 1 Tag dazwischen sein muß, mal 1 Woche, mal 2 Wochen.

Ansonsten schaltet die Fa. Vodafone ( Zentrale ) trotz Bemühungen der Mitarbeiter im örtlichen Vodafone Shop auf stur und lehnen grundsätzlich ab.

Wegen dieser " Fehlberatung " werden mir jetzt jeden Monat 10 € abgebucht.

Wie kann ich mich dagegen wehren ?

Besteht ein Sonderkündigungsrecht ?

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Sehr geehrter Fragesteller,

gerne beantworte ich Ihre Anfrage wie folgt, wobei ich wie gewünscht mit geringer Detailtiefe ausführe:

Wenn Sie die Erweiterung des Vertrags um die RED DATA SIM für EUR 10,00 monatlich nicht bestellt und in diese weder mündlich noch schriftlich eingewilligt haben, ist diese nicht Vertragsbestandteil geworden. Sie sollten Vodafone sodann die Einzugsermächtigung entziehen und nur noch den Rechnungsbetrag ohne die Gebühr für die DATA SIM überweisen.

Ggf. wird Vodafone Sie verklagen und den Vertrag kündigen und dann Schadenersatz bis zum Ende der vereinbarten Laufzeit verlangen. Allerdings müsste Vodafone dann beweisen, dass Sie diesem Vertragsbestandteil zugestimmt haben, um den Prozess zu gewinnen.

Ich hoffe, Ihre Frage verständlich beantwortet zu haben und bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen. Bei Unklarheiten können Sie die kostenlose Nachfragefunktion benutzen.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Elke Scheibeler, Rechtsanwältin
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