Trifft nicht Ihr Problem? Wir haben 2 weitere Antworten zum Thema Schweiz.
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir versenden gewerblich Bekleidungsartikel u.a. auch in die Schweiz.
Zu einer Sendung vom 29.10.2007 hat der Kunde in der Schweiz die Zahlung des Zoll und die Einfuhrumsatzsteuer verweigert. Der paketdienst (DPD) hat mir den Posten jetzt in Rechnung gestellt.
Kann ich mich dagegen wehren?
MfG
O.J.
Hinweis:
Achtung Archiv!
Diese Antwort ist vom 20.3.2008 und möglicherweise veraltet. Stellen Sie jetzt Ihre aktuelle Frage und bekommen Sie eine rechtsverbindliche Antwort von einem Rechtsanwalt.
Achtung Archiv!
Diese Antwort ist vom 20.3.2008 und möglicherweise veraltet. Stellen Sie jetzt Ihre aktuelle Frage und bekommen Sie eine rechtsverbindliche Antwort von einem Rechtsanwalt.
Antwort geschrieben am 20.03.2008 22:55:55 Frag-einen-Anwalt.de Antworten von diesem Anwalt als RSS-Feed abonnieren!
Rechtsanwältin und Diplom-Ökonomin Dr. Corina Seiter
Stedinger Str. 39a, 27753 Delmenhorst, Tel: 04221-983945, Fax: 04221-983946
Zivilrecht, Vertragsrecht, Internet und Computerrecht, Fachanwalt Familienrecht, Fachanwalt Strafrecht
Bewertungen: 204
Stedinger Str. 39a, 27753 Delmenhorst, Tel: 04221-983945, Fax: 04221-983946
Zivilrecht, Vertragsrecht, Internet und Computerrecht, Fachanwalt Familienrecht, Fachanwalt Strafrecht
Bewertungen: 204
Prinzipiell hat der Empfänger die Steuer zu begleichen.
Leistet er diese nicht, so ist tatsächlich das Versandunternehmen berechtigt, Ihnen die Steuer in Rechnung zu stellen, da Sie als Auftraggeber gegenüber dem Auftragnehmer der Kostenschuldner sind (Nr. 10.2. deren AGBs).
Bei anderen Versandunternehmen wurde dieses sogar in den AGBs noch deutlicher hervorgehoben. Die Regelungen sind jedoch gleich, sodass Sie die Kosten zu übernehmen haben, wenn der Empfänger sich weigert. Allerdings können Sie diesem die Kosten in Rechnung stellen.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. C. Seiter
Bewertung der Antwort vom Fragesteller |
Als Leser können Sie
oder Rechtsanwältin Seiter direkt
Ähnliche Themen auf www.frag-einen-anwalt.de:

