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Verwaltungsrecht/Schulrecht


13.12.2016 17:12 |
Preis: 25,00 € |

Verwaltungsrecht


Beantwortet von


in unter 2 Stunden

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich benötige dringend unerschrockenen, hoch kompetenten juristischen und vor allem ehrlichen Beistand.

Als gestandene Frau und Mutter von fünf, teilweise volljährigen Kindern, und mit einem Bundesbeamten verheiratet, wollte ich dennoch meinen Wunsch, zu einer voll einsatzfähigen Arbeitskraft ausgebildet zu werden, erfüllen.
Als erwachsenene Schülerin einer öffentlichen Berufsfachschule, Bildungsgang Biologisch-technische Assistentin (Laborfachkraft) war ich dann zu meinem Schock, neben einigen Klassenkameraden, schlimmsten Schikanen und Repressionen ausgesetzt.

Nachdem ich eineberechtigte Dienstaufsichtsbeschwerde eingereicht hatte, wurde ich sofort, ohne rechtliches Gehör, rechtswidrig vom Unterricht suspendiert.

Der eingelegte Widerspruch wurde sofort abgelehnt und ich reichte eine substantiierte FK ein, dass die Suspendierung rechtswidrig war.

Daraufhin schien die Bildungsbehörde mir meinen berechtigten Schutz zukommen zu lassen. Dem war aber nicht so. Statt dessen schlossen sich die "Geouteten" zusammen und unter Freiheitsentziehung sollte ich verhörgleich zu der Rücknahme der gemachten Vorkomnisse gezwungen werden. Da ich auch meiner Ausbildung zuliebe nicht lügen würde, lehnte ich das Angebot mich zu entschuldigen und dann wieder am Unterricht teilnehmen zu "dürfen" ab. Allein die Unterrichtsfernhaltung war schon rechtswidrig und ich teilte auch sofort mit, dies zur Anzeige zu bringen.
Die Staatsanwaltschaft ist seitdem untätig. Ebenso die Generalstaatsanwaltschaft. Was das Bremer Justizministerium bewirken wird, weiß ich noch nicht.
(Jemand kann eine andere Person anzeigen, weil sie über den Zaun uriniert hat, aber echten Straftaten möchte man in Bremen nicht nachgehen.
Ich selbst stamme aus Bayern und hätte im schlimmsten Alptraum nicht für möglich gehalten, dass es sowas in der Bundesrepublik gibt!
Meine damaligen Lehrer waren großartig; auch wenn sie - menschlicherweise- persönliche und familiäre Schwierigkeiten hatten, sind sie nie ausfallend gegenüber uns Schülern geworden.)
Die nötig gewordene Verlängerung der Feststellungsklage in eine Fortsetzungsfeststellungsklage habe ich, da kein mutiger Anwalt gefunden werden konnte, selbst verfassen müssen.
Es scheint jederman egal zu sein, von welcher Bedeutung es ist, wie mit dem Fundament unserer Gesellschaft, dem Nachwuchs, verfahren wird!
Ich verstehe nicht, was in diesem Land los ist, da selbst angebliche staatliche Hilfsinstitutionen wie die Antidiskriminierungsstelle, nicht weiterhelfen können.

Ob sie mir weiterhelfen können und wollen möchte ich hiermit in Erfahrung bringen.
Meine Erläuterungen zur FFK habe ich zur Übersicht angehängt.
Da ich absolut hilflos und ohne Schuld auf schlimmste Art und Weise gemobbt wurde, wäre es schön, wenn sie mir weiterhelfen könnten.

Ansparungen für das mögliche Revisionsverfahren habe ich getätigt. Die nachfolgende Schadenersatzklage würde meine Rechtschutzversicherung übernehmen.

Bitte antworten Sie nur, wenn Sie auch wirklich bereit sind wie ein Ritter für die Gerechtigkeit zu kämpfen!

Ich verbleibe mit freundlichem Gruß
13.12.2016 | 17:49

Antwort

von


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Sehr geehrte Fragestellerin,

gerne können wir Sie bei Ihrem Anliegen unterstützen. Bitte teilen Sie uns den aktuellen Verfahrensstand mit, insbesondere ob es gerichtliche Fristen gibt. Übersenden Sie uns auch alle wesentlichen gerichtlichen und behördlichen Unterlagen in chronologischer Reihenfolge. Wir würden Ihnen dann ein entsprechendes Angebot zur rechtlichen Durchsetzung geben.

Bei weiteren Fragen oder wenn Sie in dieser Sache Hilfe benötigen sollten, stehe ich Ihnen selbstverständlich jederzeit zur Verfügung. Meine Kanzlei wird bundesweit für Sie tätig, ohne dass Ihnen dadurch Mehrkosten entstehen. Die von Ihnen entrichtete Beratungsgebühr würde im Falle einer Beauftragung angerechnet werden.


Mit freundlichen Grüßen

J. Geike
Rechtsanwalt


Nachfrage vom Fragesteller 22.02.2017 | 13:54

Sehr geehrter Herr RA Geike,

Sie haben von uns insgesamt 732 ,14 € erhalten.
Wie oben für jederman zu lesen ist, wollten Sie den Fall übernehmen und haben uns dadurch die Chance genommen, einen richtigen Rechtsanwalt zu finden.
Nachdem Ihnen sämtliche Unterlagen übersandt wurden, haben Sie folgend per E-Mail geantwortet:

Unter anderem schrieben Sie:

"Sehr geehrte Frau Palme,
vielen Dank für Ihre Unterlagen, die heute bei uns angekommen sind. Gerne vertreten wir Sie in beiden Angelegenheiten.
In der ersten Angelegenheit kann ich Ihnen eine juristische Prüfung der Unterlagen und ein Gutachten zu den Erfolgsaussichten zu den Gebühren nach RVG in Höhe von 492,54 € (Streitwert 5.000 € ) anbieten.
In der zweiten Sache kann ich Ihnen Akteneinsicht und eine juristische Prüfung zu einem Pauschalpreis von 249,90 € anbieten.
Bei weiteren Fragen stehe ich Ihnen selbstverständlich jederzeit zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
Geike
Rechtsanwalt
Prime Rechtsanwaltsgesellschaft mbH"

und weiter:

"Sehr geehrte Frau Palme,
die juristische Prüfung beinhaltet auch einen Widerspruch gegen die Rechnung.
Bei weiteren Fragen stehe ich Ihnen selbstverständlich jederzeit zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
Geike
Rechtsanwalt
Prime Rechtsanwaltsgesellschaft mbH"

Nachdem Sie die Summe von 732 ,14 € erhalten hatten, haben wir leider nur ein paar Zeilen über die angeblichen Erfolgsaussichten für das bereits laufende FFK erhalten. Die über 4 Jahre alte, angebliche Rechnung über Schulmittagessen, von der zum Mobberkreis gehörenden Fr. Rösler an uns nach Verjährung übersandt, wurde jetzt mit einer Kontopfändung bei uns eingefordert.

Wir fragten Sie bereits einmal, ob dies nun Ihre Arbeit gewesen sei, für welche Sie über 700,00 € eingefordert haben.

Leider haben wir bis zum heutigen Tage nichts mehr von Ihnen gehört!
Telefonisch lassen Sie sich verleugnen und wir sind es auch leid...

Wir möchten Sie hiermit höflichst fragen, ob Sie uns unser Geld freiwillig erstatten oder uns noch eine weitere Klage und Anzeigenerstattung bei der Polizei zumuten wollen?

Mit freundlichem Gruß
J. Palme

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 22.02.2017 | 15:13

Ich habe Sie telefonisch heute nicht erreicht. Geike

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