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Verkehrskontrolle 1,4ng


09.12.2013 17:59 |
Preis: ***,00 € |

Verkehrsrecht


Beantwortet von


in unter 2 Stunden

Sehr geerhte Damen und Herren,
Ich habe leider bei einer Verkehrskontrolle alles falsch gemacht.Ich habe am freitag abend um 20 uhr eine tüte cannabis geraucht.Am folgenden Morgen am Samstag um 7:00Uhr wurde eine Verkehrskontrolle durchgeführt.Ich hatte eine schwere grippe und fieber weshalb meine augen sehr rot waren.Ich sagte öfters das ich keine drogen nehme.Die Polizistin sah mir mit einer Taschenlampe in die Augen und meinte allen ernstes das meine Pupillen "Pulsieren" würden.Ich sollte eine Urinprobe abgeben welcher ich nach zögern durch druck der Bediensteten einwilligte.Der Test war positiv jedoch wurde mir kein Wert genannt.Ich musste mit aufs Revier zur Blutentnahme.Leider kannte ich mich bis dato nicht sehr gut aus und unterschrieb die freiwillige Blutentnahme (verdammt).Ich fragte noch ob ein Anruf beim Richter überhaupt reichen würde ohne Richterliche Unterschrift.Er sagte ja.Nun ich lies es über mich ergehen.Nun meine Frage kann ich in irgendeiner Weise dagegen Klagen?Sie müssen wissen ich brauche meinen Führerschein für meine Arbeit das ist von höchster wichtigkeit da ich ansonsten meine Arbeit verlieren würde.Dies geschah am letzten Samstag den 16.11.13.Ich habe keinerlei Aussagen zum sachverhallt gemacht und bin wegen solcher Delikte noch nie in erscheinung getreten.Ich habe meine Führerschein jetzt seid 3 Jahren und bin nie negativ aufgefallen.Ich habe antibiotika und paracetamol genommen zu dieser zeit.Bitte helfen sie mir schnellstmöglich sofern es ihnen möglich ist.Sie können mich auch per email erreichen

Ich habe bereits eine Vorladung zur polizeiwache erhalten (straftat nach dem Btmg mit Cannabis (1,4ng).Hier werde ich von meinem Aussageverweigerungsrecht gebrauch machen und lediglich Einmaliger Probierkonsum angeben!

der 2.te Brief ,
Bußgeldbescheid :

712Euro + 1 Monat Fahrverbot.

Nun rechne ich noch mit einem schreiben der Führerscheinstelle mit dem Entzug der Fahrerlaubis.

Inwieweit kann ich dagegen einspruch erheben bzw. Widerspruch und kann ich im falle des einlegens des WIderspruchs meinen Führerschein bis zur klärung behallten.Dies ist besonders wichtig für mich da ich zur Arbeit kommen muss.

Mit freundlichem Gruß
09.12.2013 | 18:57

Antwort

von


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Sehr geehrter Fragesteller,

Sie sollten am Besten gar keine Aussage mehr tätigen, auch nicht die "Probemenge".

Es ist Ihnen dringend zu raten, Akteneinsicht zu nehmen und die WErte hinsichtlich der erforderlichen richterlichen Genehmigung und auch der richtigen Messung vornehmen zu können

Hier kann es schon einmal vorkommen, dass Werte falsch berechnet werden, die dann unkommentiert mit in die Wertung einfließen.

Grundsätzlich ist zu empfehlen, dass ein Verteidiger beauftragt wird, der Schadensbegrenzung vornehmen kann.
Das ist natürlich eine Frage der Kosten, wobei bei Ihnen auch was auf dem Spiel steht und der Führerschein elementar wichtig erscheint.

Damit der Bußgeldbescheid vor der Akteneinsicht nicht rechtskräftig wird, sollten Sie dagegen innerhalb der Einspruchsfrist diesen einlegen und Akteneinsicht beantragen, um die Berechnungen nachzurechnen und die Beweismittel zu überprüfen.

Falls Sie eine Verteidigung wünschen, steht Ihnen meine Kanzlei gerne zur Seite.


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