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Unberechtigter Schufa Eintrag


29.11.2004 11:56 |
Preis: ***,00 € |

Inkasso, Mahnungen


Beantwortet von



Sehr geehrte Damen und Herren,

im Jahr 2000 (Zweitausend)hatte die GesoBau Wohnbaugesellschaft Berlin das Inkassobüro Dohr mit einer Forderung (Mietvertrag) beauftragt.

Von der Wohnbaugesellschaft habe ich keine Mahnungen über offene Rechnungen bekommen.

Am 13.09.2003 (Zweitausenddrei) habe ich vom Inkassobüro das ERSTE Schreiben bekommen und mich sofort mit der Wohnbaugesellschaft schriftlich (Fax) in Verbindung gesetzt.

Am 25.09.2003 flog ich extra nach Berlin und erschien persönlich bei der Wohnbaugesellschaft.
Beim Gespräch mit der Mitarbeiterin wurde festgestellt, dass von mir ein Überschuß gezahlt wurde und sie sich auf Grund dessen, sofort beim Inkassounternehmen melden wollte.

Diese Ergebniss teilte ich auch dem Inkassounternehmen schriftlich mit.

Am 05.11.2004 (Zweitausendvier) erhielt ich das ZWEITE Schreiben des Inkassounternehmens, dass die Forderung noch immer offen ist und es der Schufa gemeldet wurde.
Auf mein erstes Schreiben sind sie nicht eingegangen.

Mein Erstaunen teilte ich am 08.11.04 der Wohnbaugesellschaft per Einschreiben, mit Rückantwort, mit und der Bitte sich sofort darum zu kümmern.

Bisher erhielt ich auf kein Schreiben von mir eine Reaktion der Wohnbaugesellschaft.

Heute hatte ich das Glück die Sachbearbeiterin vom 25.09.2003 am Telefon zu erwischen, aber sie verwies mich an eine andere Kollegin, die es jetzt bearbeitet.

Leider ist die aber erst wieder Donnerstag zu sprechen.

Da ich durch keine Reaktion der Wohnbaugesellschaft einen Schufaeintrag erhalten habe, ist meine Frage, ob ich gegen das Wohnbauunternehmen etwas unternehmen kann und wie ich mit dem Inkassounternehmen weiter verfahren soll.

Vielen Dank für Ihre Antwort.

29.11.2004 | 13:57

Antwort

von


767 Bewertungen
Sehr geehrter Ratsuchender,


vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich wie folgt beantworten möchte:

Das Inkassobüro ist im Auftrag der Wohnungsgesellschaft tätig geworden, bei der es, das setze ich voraus, um die Vermieterin handeln dürfte.

Da hier eine offensichtlich nicht bestehende Forderung gegen Sie geltend gemacht wird, sollte die Gesellschaft kurzfristig unter Fristsetzung aufgefordert werden, für eine Löschung des Schufa-Eintrags zu sorgen. Ihre Vermieterin muß sich dazu ggf. mit dem Inkassobüro in Verbindung setzen, damit von dort das weitere veranlaßt wird.

Da Ihre bisherigen Bemühungen bisher erfolglos waren, sollten Sie einen Rechtsanwalt damit beauftragen, Ihre Rechte gegenüber der Wohnungsbaugesellschaft zu vertreten.

Reagiert die Gesellschaft weiterhin nicht und bleibt der Schufa-Eintrag bestehen, müssten Sie Ihren Anspruch gegen die Vermieterin auf Mitteilung an die Schufa, daß die eingetragene Forderung nicht besteht, allerdings gerichtlich durchsetzen.

Ich hoffe Ihnen mit meiner Antwort geholfen zu haben.

Mit freundlichen Grüßen

A. Schwartmann
Rechtsanwalt


--
Rechtsanwalt Andreas Schwartmann
Gleueler Str. 249 D-50935 Köln
Tel: +49 (221) 3559205 / Fax: +49 (221) 3559206
www.rechtsanwalt.andreas-schwartmann.de
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Rechtsanwalt Andreas Schwartmann

ANTWORT VON

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