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Überführung des Punktestandes (FAER)


| 31.12.2014 11:36 |
Preis: ***,00 € |

Verkehrsrecht


Beantwortet von


in unter 1 Stunde

Hallo,
im Rahmen der Überführung des Punktestandes in das FAER erhielt ich am 12. November 2014 eine Ermahnung wegen wiederholter Verkehrszuwiderhandlungen.

Mit dabei war eine Liste der eingetragenen Verstöße:
Tattag / Rechtskraft / Verstoß / Punkte
19.02.2014 / 18.04.2012 / Außerhalb geschl. Ortschaften 25 km/h zu schnell / 1
12.08.2013 / 06.12.2013 / Außerhalb geschl. Ortschaften 33 km/h zu schnell / 3
21.03.2014 / 14.06.2014 / Außerhalb geschl. Ortschaften 30 km/h zu schnell / 1
27.06.2014 / 26.09.2014 / Außerhalb geschl. Ortschaften 27 km/h zu schnell / 1 Punkt nach dem neuen Recht

Unter der Liste steht "Für Sie ergeben sich 4 Punkte. (berücksichtigt werden 6 Punkte nach dem alten Recht umgerechnet in das neue System 3 Punkte + 1 Punkt).

Laut meiner Rechnung ergeben sich hier aber 5 alte Punkte, also 2 neue Punkte + 1 neuer Punkt.

In einem Forum wurde mir erklärt, dass der dritte Verstoß schon in neuen Punkten gerechnet ist (Tattag vor der Umstellung, Rechtskraft erst danach). Dann wäre jedoch der aus dem Schreiben zitierte Satz falsch. Auch wird in der Liste nur beim letzten Verstoß explizit "1 Punkt nach dem neuen Recht" vermerkt.

Daher nun meine Fragen:
1) Wurde hier 1 Punkt zu viel errechnet?
2) Leider habe ich den vermeintlichen Fehler erst sehr spät entdeckt, die Geldbuße ist bereits bezahlt. Gibt es noch eine Möglichkeit den Punktestand richtig zu setzen?

Vielen Dank für Ihre Antwort!
31.12.2014 | 11:59

Antwort

von


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Sehr geehrter Ratsuchender,

gerne beantworte ich Ihre Frage, unter Berücksichtigung des geschilderten Sachverhaltes und Ihres Einsatzes wie folgt.

Sie haben insgesamt 4 Punkte im FAER. Es ist zutreffend, dass die beiden letzten Verstöße nach neuem Recht zu bewerten sind. Die zuvor vorhandenen 4 Punkte ergeben 2 Punkte nach neuem Recht, hinzu kommen jeweils in Punkt nach neuem Recht, so dass nunmehr 4 Punkte im FAER stehen müssten.

Zwar hat die Behörde die Verwarnung fehlerhaft begründet, dies führt jedoch für Sie zu keinem Rechtsnachteil. Eine Richtigstellung braucht insoweit nicht erfolgen.

Nur der Vollständigkeit halber sei darauf hingewiesen, dass die Verwarnung nicht mit einer Geldbuße, sondern mit einer Verwaltungsgebühr belegt ist.

Ich hoffe Ihnen weitergeholfen zu haben und stehe für Ergänzungen gerne im Rahmen der kostenlosen Nachfragefunktion zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen und den besten Wünschen für 2015,

Marc N. Wandt
Rechtsanwalt
Fachanwalt für Strafrecht


Bewertung des Fragestellers 31.12.2014 | 12:18


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