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Trunkenheit im Verkehrs + Führerscheinentzug (Probezeit)


| 23.09.2017 14:45 |
Preis: 25,00 € |

Verkehrsrecht


Beantwortet von


in unter 2 Stunden

Hallo,
mir ist gestern folgendes passiert:
Ich habe getrunken und bin danach dummerweise Auto gefahren (kein Unfall), schneller als erlaubt so das die Polizei aufmerksam wurde und mich anhielten. Ich wurde danach nach einem Alkoholtest gefragt und habe zugestimmt, es war ein Wert von 1,2 oder 1,3 Promille (bin mir da nicht mehr genau so sicher, aufjedenfall über 1,1!). Danach wurde mir der Führerschein entzogen ich wurde auf die Wache genommen und gab mein Bluttest ab. Den Bluttest wurde ca. 1,3 Stunden später als der Alkoholtest gemacht. Die Polizeibeamten meinten, vielleicht habe ich Glück beim Bluttest. Ich habe dummerweise den Alkoholtest zugestimmt, sowie den Bluttest und zugegeben das ich getrunken habe. Meine Frage ist mit was für KOSTEN und STRAFEN kann ich jetzt ungefähr rechnen? Rechtschutz habe ich nicht, ich wurde noch gefragt ob ich ein Anwalt einschalte und meine erstmal Ja...

Ich bin 19 Jahre alt, zurzeit arbeitslos jedoch ab Montag wahrscheinlich Angestellter (800€ Netto), hatte ende 2014 eine Strafanzeige wegen Körperverletzung wurde jedoch eingestellt gegen Auflagen (Diversionsverfahren).
1 Jahr später bekam ich 2 Strafanzeigen, die eine wurde gegen Geldauflage eingestellt (Gerichtsverfahren), die andere wegen geringer Schuld. Den Führerschein habe ich seit Juli 2016 , also befinde ich mich noch in einer Probezeit.
Lohnt es sich überhaupt noch einen Anwalt einzuschalten ?
Ich hoffe ihr könnt alle Fragen beantworten und wegen der geringen Bezahlung tut mir leid, aber finanziell ist es grad schwer bei mir.

Habe nachgeguckt ein wenig, da stand:
Probezeitverlängerung 4 Jahre
Führerscheinentzug
Bussgeld 500€
3 Punkte
Aufbauseminar für besondere

Auf welche kosten könnte sich das belaufen .. und kommt es zum Gerichtsverfahren oder wie läuft das alles ab? Kommt ja zu einer Strafanzeige.

23.09.2017 | 15:18

Antwort

von


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Sehr geehrter Fragesteller,

Die Rechtsanwaltsgebühren für die gesamte außergerichtliche Vertretung betragen 458 €. Dies umfasst das komplette Verfahren mit dem Ziel einer Verfahrenseinstellungen, möglichst Ohne erneute Verurteilung und Gerichtsverfahren. Dies hätte den Vorteil, dass dies nicht in ihre Akte eingetragen würde. Darüber hinaus könnten auch noch einmal die Werte überprüft werden, um ggf unter den Wert von 1,1 Promille zu gelangen, und beispielsweise einen Nachtrunk zu prüfen.

Als Strafe wäre, wenn keine Einstellung möglich ist. eine Geldstrafe zu erwarten. Diese dürfte sich im Bereich von 30-50 Tagessätzen belaufen. 30 Tagessätze entsprechen einem monatlichen Nettoeinkommen. Darüber hinaus wären dann noch Verfahrenskosten zu zahlen, die im Bereich von 200-300 € liegen.

Weiteren Ablauf wählen Sie einen Äußerungsbogen bekommen. Hier sollten Sie sich schriftlich äußern und dann ggf. einen Anwalt einschalten, der auf eine Verfahrenseinstellung hinwirken kann.

Bei weiteren Fragen oder wenn Sie bei diesem Fall Hilfe brauchen sollten, stehe ich Ihnen selbstverständlich jederzeit zur Verfügung, da unsere Kanzlei auch auf bundesweite Mandate ausgerichtet ist, ohne dass Ihnen dadurch Mehrkosten entstehen. Die von Ihnen entrichtete Beratungsgebühr würde im Falle einer Beauftragung angerechnet werden.

Mit freundlichen Grüßen


Hoffmeyer, LL.M.
Rechtsanwalt


Nachfrage vom Fragesteller 23.09.2017 | 15:44

Hallo,
ich wohne in Berlin wie läuft das ab wenn ich Sie jz beauftrage ?
bin neu hier im Forum...

Antwort auf die Nachfrage vom Anwalt 23.09.2017 | 16:28

Sehr geehrter Fragesteller,

es läuft alles im schriftlichen Verfahren ab. Korrespondenz ist dann per Email, Telefon und WhatsApp. Gerne konnen Sie mir die Unterlagen (Schreiben der Behörde) per WhatsApp zusenden. Ich würde mich dann für Sie legitimieren und alles Weitere für Sie klären und mit Ihnen besprechen.

Wenn Sie noch weitere Fragen haben oder rechtliche Hilfe brauchen sollten, sprechen Sie mich bitte direkt per E-Mail an, da diese Plattform nur eine einmalige Nachfrage erlaubt, ich Ihnen aber gerne weitere kostenlose Nachfragen beantworte und sich unsere Kanzlei auf bundesweite Mandate ausgerichtet ist, ohne dass Mehrkosten entstehen. Die von Ihnen entrichtete Beratungsgebühr würde im Falle einer Beauftragung vollständig angerechnet oder auch erstattet werden, wenn Sie eine Rechtsschutzversicherung besitzen sollten.

Mit freundlichen Grüßen

Hoffmeyer, LL.M.
Rechtsanwalt

Bewertung des Fragestellers 23.09.2017 | 15:50


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BEWERTUNG VOM FRAGESTELLER 23.09.2017
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