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Treuhandvereinbarung


08.12.2012 19:32 |
Preis: ***,00 € |

Datenschutzrecht


Beantwortet von


in unter 2 Stunden

Ich habe einen Titel, neben anderen Gläubigern an meinen Schuldner, dieser hat zwei e.V. geleistet. Vor einigen Jahren habe ich seinen Erbanteil am Nachlass der verst. Tante mit PFÜB gepfändet. Einige Tage danach kam per Einschreiben eine Treuhandvereinbarung zwischem meinem Schuldner und einem Anwalt, in dem er alle Rechte aus dem Nachlassvermögen der verstorbenen an den Anwalt überträgt und der soll als Treunehmer ein aussergerichtliches Schuldenbereinigungsverfahren durchführen, falls das scheitert, die Summe abzügl. der Ra-Kosten einem Insolvenzverfahren zugeführt werden. Meine pfändung geht ins leere, da vorher die Rechte abgetreten wurden in den Treuhandvertrag. Ich hab dann in die Treuhandvereinbarung mit PFÜB gepfändet, die Rechte meines Schuldners gepfändet und den Treuhandvertrag gekündigt. Der Rechtsanwalt ist mein Drittschuldner. Die Auskehrung des gepfändeten Betrages hat unmittelbar an mich zu erfolgen. Es steht
jetzt auch die Auszahlung des Erbanteils bevor, auf das Rechtsanwaltsanderkonto, er hat sich bei der Bank bestellt. die Drittschuldnererklärung des RA lautet, nur der Treunehmer kann den Vertrag kündigen, das Treugut wird, abzügl. der Kosten, einem
Insoverfahren zugeführt. Meine Frage jetzt. Hält der PFÜB, d.h. gilt die Kündigung und muss der Anwalt an mich leisten. Kann ich die Zuführung in ein Insoverfahren durch die
Pfändung verhindern, d.h. der Anwalt als Drittschuldner muss nach der Treuhandabwicklung an mich auskehren.
08.12.2012 | 20:31

Antwort

von


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Sehr geehrter Fragesteller,

wenn Sie alle Rechte aus der Treuhandvereinbarung gepfändet haben sollten, sind Sie natürlich auch brechtigt, diesen zu kündigen, sofern dies im Vertrag vorgesehen ist bzw. mit den dort benannten Rechtsfolgen.

Wenn nunmehr eine Auszahlung an den RA geleistet wird, so steht Ihnen die Auszahlung als Rechteinhaber ebenfalls zu.

Maßgeblich ist in Ihrem Fall der von Ihnen benannte Pfändungs- und Überweisungsbeschluss.
Wenn Ihnen nach diesem keine Rechtebeschränkung ausdrücklich aufgelegt worden ist, dann waren Sie auch berechtigt, den Vertrag zu kündigen und nunmehr die Auszahlung an Sie zu fordern.


ANTWORT VON

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