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Testament-Auflage


| 28.06.2006 16:39 |
Preis: ***,00 € |

Erbrecht



Meine Tante ist im Juli 2005 verstorben.Sie hatte keine Kinder,es leben noch Nichten und Neffen weit zerstreut auch in Polen.Ein Testament war nicht bekannt.Die Tante lebte im Altenheim in unserer Nähe.Ich wurde als Betreuerin eingesetzt ,als sie als Demens erkrankte.Die Beisetzung fand auf dem Friedhof in unserem Ort statt.Es ist eine Urnengrabstätte diese ich pflege.Ein Nachlass von 6 tausend Euro ist auf ein gesperrtes Konto angespart.Die Aufteilung des Nachlass kann nur durch Beantragung eines Erbschein beim Nachlassgericht durch die Erbengemeinschaft nach neiner Meinung erfolgen.Jetzt meine Anfrage,nach faßt einem Jahr nach der Beisetzung erfahren wir,meine Tante ein Testament mit einer Auflage durch einen Notar bestätigt ,für die Beerdigung und Grabpflege 1978 abgeschlossen hat.Diese Auflage/Testament vom Gericht wurde im Mai 2006 an die Amtsverwaltung in unserem Ort zugestellt,wo im Testament die Grabpflege festgelegt wurde.Die Amtsverwaltung/Bürgermeister hat einstimmig die Auflage zum Gericht ausgeschlagen,mit der Begründung,ich die Beerdigung veranlaßt habe und bei der Friedhofsverwaltung für 30 järige Grabpflege eingetragen bin und somit Erwerber und Nutzungsberechtigter bin.Wird nun die Erbengemeinschaft durch das Testament ausgeschlossen,und habe ich Anrecht mit Zustimmung des Nachlaßgericht auf den angesparten Nachlass meiner Tante für die jetzt jahrelange Grabpflege.Wird das Nachlaßgericht durch die Ausschlagung der Amtsverwaltung, mir diese Auflage übertragen und benachrichtigen?

-- Einsatz geändert am 28.06.2006 20:35:51
Sehr geehrte Fragestellerin,
sehr geehrter Fragesteller,

vielen Dank für Ihre Anfrage, welche ich gerne beantworte, aber gleich einleitend darauf hinweisen möchte, dass Ihr Anliegen nicht eindeutig verständlich ist – nutzen Sie hier einfach die kostenlose Nachfragefunktion von „Frag Einen Anwalt“.

Zunächst einmal ist mir nicht ganz klar, ob das nun aufgetauchte Testament AUSSCHLIESSLICH die thematisierte Grabpflege beinhaltete (was durchaus denkbar, aber eher die Ausnahme wäre) oder nicht.

Ich unterstelle dies einmal. Dann wäre die in der Tat die „Erbengemeinschaft durch das Testament ausgeschlossen“. Gleichermassen hätten Sie, so Ihre 2.Frage, das Anrecht auf den angesparten Nachlass Ihrer Tante für die Grabpflege, da diese ja, wie Sie berichteten, von Ihnen wahrgenommen wird und auch so mit der Gemeinde vereinbart wurde.

Gleichermassen wäre davon auszugehen, dass das Nachlaßgericht Ihnen diese Aufgabe übertragen würde – allerdings bleibt Ihr Bericht hier wirklich auslegungsfähig.


Ich hoffe trotzdem, Ihnen mit dieser Antwort zunächst etwas weitergeholfen zu haben. Für eine Rückfrage stehe ich Ihnen im Rahmen der kostenlosen Nachfragefunktion von „Frag einen Anwalt“, wie schon geschrieben, gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüssen,

Dr. Thomas Schimpf
- Rechtsanwalt -

ra.schimpf@gmx.de
www.anwalt.de/rechtsanwalt_schimpf

Nachfrage vom Fragesteller 29.07.2006 | 09:17

Leider ist hier ein Fehler aufgetreten.Die Antwort habe ich schon bezahlt.Verkehrt eingegeben.

Bitte um Stornierung der Rechnung vom 29.07.06.

Grüsse J.B.

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