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Sturz durch Bodensenke auf Weg


31.10.2004 16:57 |
Preis: ***,00 € |

Schadensersatz



Meine Frau stürzte bei Dunkelheit auf dem Weg/Parkplatz der zu einer Wohnanlage gehört durch die Tritt in eine Bodensenke der unmittelbar eine Erhöhung folgte. Dies hatte einen stat. Krankenhausaufenthalt zur Folge wg Gehirnerschütterung, ausgekugeltem re. Mittelfinger, gebrochenem re. Ringfinger, div. Hämatome und Abschürfungen. Ausserdem wurde Kleidung beschädigt und die Ringe mussten aufgeschnitten werden. Laut Arzt bleibt der Mittelfinger auf Dauer geschädigt. Hat man eine Chance und macht es Sinn Schmerzensgeld und Schadenersatz zu verlangen?
Sehr geehrter Ratsuchender,

es macht durchaus Sinn, hier Scadensersatz- und Schmerzensgeldansprüche geltend zu machen.

Dem Eigentümer des Parkplatzes obliegt von Gesetzes wegen eine sog. Verkehrssicherungspflicht. Danach ist er verpflichtet, alle Maßnahmen zu treffen, die zur Abwehr von Gefahren durch die Nutzung der von ihm angelegten Anlage zu treffen.

In den Schutzbereich sind dabei alle Personen einbezogen, die die entsprechende Anlage befugterweise benutzen dürfen. Das sind bei einer Parkplatzanlage zu einer Wohnanlage die Bewohner und deren Besucher, sofern Ihnen die Benutzung des Parkplatzes und der Wege gestattet ist.

Sie sollten daher das Vorliegen der Voraussetzungen der Ansprüche von einem Anwalt prüfen lassen und diesen ggf. mit deren Durchsetzung beauftragen.

Mit freundlichen Grüßen

Thomas J. Lauer
Rechtsanwalt
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