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Studentenunterhalt: Welche Unterhaltshöhe muss ich zahlen?


| 20.12.2008 14:31 |
Preis: ***,00 € |

Familienrecht



Meine von meiner Frau gescheidenen Frau 23 Jahre ist Studenten (Erststudium)
Sie erhält 400,-€ Stipendium.Wohnsitz in Sachsen.
Das komplette Kindergeld erhält meine Frau.
Das Einkommen meiner geschieden Frau und Mutter beträgt ca. 20.000,- im Jahr
Meine Steuererklärung von 2007
Einkünfte aus Gewerbebetrieb -56.176,- aufgrund Insolvenz der GmbH in 2004.
Einkünfte aus nichtselbst. Arbeit 90.000,-
Welchen Zuschuss muss ich meiner Tochter zahlen - wir haben keinen Kontakt.
Ich zahle monatlich 250,-€ Sie will 400,-€
Welche Unterhaltshöhe muss ich zahlen

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Sehr geehrte/r Fragesteller/in,

unter Zugrundelegung des von Ihnen geschilderten Sachverhaltes und in Ansehung Ihres Einsatzes beantworte ich Ihre Frage zusammenfassend wie folgt:

Zunächst hat Ihre Tochter einen Bedarf in Höhe von 640,- € zzgl. Krankenversicherung und Studiengebühren. Dabei gehe ich davon aus, dass Ihre Tochter nicht mehr im Haushalt Ihrer geschiedenen Frau lebt.

Hiervon ist Ihr Stipendium abzuziehen. Mithin verbleibt ein Bedarf von 240,- € zzgl. Krankenversicherung und Studiengebühren.

An Hand Ihres bereinigten Nettoeinkommens haben Ihre geschiedene Ehefrau und Sie im Verhältnis Ihrer Einkommen zueinander den restlichen Bedarf Ihrer Tochter zu tragen.

Dies ergibt einen ungefähren Anteil Ihrer Person von ca. 200,- € zzgl. einen angemessenen Anteil an den Kosten der Krankenversicherung und Studiengebühren.

Bitte beachten Sie jedoch, dass diese Berechnung nicht an Hand aller relevanten Daten durchgeführt werden konnte, daher nicht abschließend ist und nur als Orientierung dienen sollte.

---

Abschließend erlaube ich mir, Sie auf Folgendes hinzuweisen: Bei der vorliegenden Antwort, welche ausschließlich auf Ihren Angaben basiert, handelt es sich lediglich um eine erste rechtliche Einschätzung des Sachverhaltes. Diese kann eine umfassende Begutachtung nicht ersetzen. Durch Hinzufügen oder Weglassen relevanter Informationen kann die rechtliche Beurteilung völlig anders ausfallen.

Ich hoffe Ihnen einen ersten Überblick gegeben zu haben und stehe Ihnen gerne weiterführend, insbesondere im Rahmen der kostenlosen Nachfragefunktion, zur Verfügung.


Mit freundlichen Grüßen

Kristin Pietrzyk
Rechtsanwältin
Bewertung des Fragestellers 20.12.2008 | 15:53


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