Straftantrag wegen Betrug im Internet
Guten Abend.
Folgender Sachverhalt.
Ich habe vor 6 Monaten ein Netbook bei eBay Kleinanzeigen gekauft (privat, ohne Rechnung etc.)
Ich habe Netbook ca. 2 Monate benutzt und es danach bei Ebay weiterverkauft,da es meinen Ansprüchen nicht gerecht war.
Leider kam das Gerät beim Käufer defekt an, das Display hat wohl Streifen.
Der Käufer meldete sich bei mir und ich sagte ihm er soll es als Transportschaden bei Hermes deklarieren,da es definitiv funktionsfähig war als ich es abgeschickt hatte.Dieses hat er aber nicht gemacht weil er meinte es war nicht gut verpackt(Es wurde in der OVP) verschickt.
Naja nach langen hin und her drohte der Käufer mir mit einer Bezahlungsfrist oder einer Anzeige.Daraufhin bekam ich Angst und versprach ich Ihm bis zum Zeitpunkt X das Geld aus Kulanz zu überweisen,was ich nicht gemacht habe, weil ich es nicht eingesehen wollte.
Vor ca einer Woche kam jetzt vom Kriminalamt eine Vorladung wegen Betruges.
Daraufhin habe ich mich mit dem Käufer in Verbindung gesetzt und wir haben gemeinsam eine Einigung getroffen.Ich habe ihm das Geld aus Kulanz zurück überwiesen.Er hat den Strafantrag schriftlich zurückgenommen.Er hat mir geschrieben das die Staatsanwaltschaft aber jetzt unter vorbehalt weiterermittelt.
Das ist einfach alles blöd gelaufen und war ja keine Absicht von mir das das Gerät defekt angekommen ist. Wieso mischt sich die Staatsanwalt wahrscheinlich da noch mit ein,bekomm ich da noch Probleme?Es ist ja alles geklärt und es war keine Böse absicht.
MFG
Trifft nicht Ihr Problem?
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Eingrenzung vom Fragesteller
05.06.2012 | 21:29









