Trifft nicht Ihr Problem? Wir haben 24 weitere Antworten zum Thema Firmenwagen.
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich habe in diesen Tagen eine Bescheid der HRM Revenue and Customs erhalten. Hierin wird ein Underpayment der Steuern (meiner Lohn/Einkommensteuer) erläutert, dieses beträgt 3100 Britische Pfund.
Dies wird damit erklärt, dass mein Car & Fuel Benefit höher war als ursprünglich wohl vom Arbeitgeber berechnet und an HRM Revenue & Customs gemeldet. Beziehungsweise, die zu versteuernden Mehrwerte durch das Auto seien zu niedrig angesetzt gewesen "...The amount of car and fuel benefit included in your PAYE code was lower than the amount taxable). Der Arbeitgeber nutzte aber die gültigen Formulare und Tabellen (denn nur mit diesen funktioniert die Berechnung).Der Zeitraum ist das Steuerjahr 2009/2010. Ich habe seit Juni 2009 einen Firmenwagen und zu Beginn des letzten Jahres keinen derartigen Bescheid über ein mögliches Underpayment erhalten. Weiterhin war ich der Meinung, die Steuern für die Nutzung des Firmenwagens werden mit den monatlichen Steuern auf dem Payslip abgeführt. Im Zeitraum Juni 2009 bis Dezember 2010 war ich bei der selben Firma hier in England beschäftigt.
Meine Fragen:
Ist diese Forderung nach einer Nachzahlung nach einem Jahr rechtens? Es ist die Höhe, die mich betroffen macht. Knapp daneben berechnet, um wenige 100 Pfund, könnte ich akzeptieren. Aber hier musste doch ein grundsätzlicher Berechnungsfehler vorliegen?
Mir ist schon klar, dass man Steuern nicht entfliehen kann, auch wenn ich in Kürze wieder nach Deutschland ziehe. Lohnt sich Einspruch?
vielen Dank und MFG
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Warum gab es keine Antwort? Dies kann unterschiedliche Gründe haben. Hinweise, wie Sie schnell zu einer Antwort kommen, finden Sie hier
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