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Sterbefall 2015 , aktuell Verjährung PKV, Beihilfe?


22.12.2016 15:36 |
Preis: 30,00 € |

Versicherungsrecht, Privatversicherungsrecht


Beantwortet von

Rechtsanwältin Brigitte Draudt



Sterbefall 2015, PKV versichert, bin nächster Angehöriger, Erbschaft nicht abgelehnt, bei ungeklärte Erbschaftsverhältnisse,
Forderungen von Kliniken offen, PKV Zahlungen offen.
Hatte PKV / Gläubiger gebeten direkt abzuwickeln / Abtretung.
Ist aber nicht eingetreten. aktuell Mahnbescheide der Gläubiger an mich.

FRAGE: Riskiere ich Verjährung (31.12.16) Forderungsausgleich durch PKV sowie hessische RP Beihilfe (in PKV Vertrag steht was von 1 Jahr) bzw. kann ich diese noch verhindern?
Sehr geehrter Fragesteller,

Ich beantworte Ihre Fragen gerne wie folgt:

Zwar erscheint mir die Verjährung von einem Jahr in den Versicherungsbedingungen der PKV ungewöhnlich, jedoch scheint das deshalb zu sein, weil sie mit der Verjährungsfrist gegenüber der Beihilfe - Stelle zu korrespondieren.

Es ist daher dringend zu empfehlen, die ORIGINAL Rechnungen bei der PKV und der Beihilfestelle einzureichen. Dies muss bis Jahresende geschehen. Ansonsten tritt Verjährung ein. Wenn Sie keine doppelten Ausfertigungen haben, lassen Sie sich sicherheitshalber beglaubigte Abschriften erstellen oder verlangen Sie beim Arzt soweit möglich Zweitschriften.
Sie müssen den Zugang bis zum 31.12.sicherstellen! Am besten Sie verwenden Einschreiben/ Rückschein.

Mit dem Antritt des Erbes sind die Forderungen auf Sie übergegangen.

Ich hoffe, Ihnen weitergeholfen zu haben und verbleibe mit freundlichen Grüßen.

Draudt
Rechtsanwältin
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