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Situationsberatung


28.12.2016 10:40 |
Preis: 25,00 € |

Familienrecht


Beantwortet von


in unter 1 Stunde

Sehr geehrte/r Rechtsanwalt/in

ich habe eine Frage bezüglich
meiner Vorgehensweise für
einen möglichen Fall der sich bei mir in Zukunft
ereignen könnte. Es gibt mehrere Indizien dafür
das soetwas eintreffen kann.

Ich beschreibe folgenden Fall für Sie:

Seit 1.1.2014 leben meine Exfrau und ich häuslich getrennt.
Die Ehe wurde 10.11.2015 rechtkräftig geschieden.

Die Scheidung wurde von meinem Anwalt eingereicht.
Sie hatte auch eigene eine Anwältin.
Die Trennungsphase bis hin zur Trennung verlief mit
verbaler Attacken, auch am Telefon (whattsapp)(facebook), von ihr aber auch ihrer Freunde mir gegenüber.

Seit Mitte 2015 ist Sie mit meinem einzigen Kind (Tochter Ende November 5 Jahre geworden)von NRW nach Brandenburg umgezogen zu ihrem neuen Lebenspartner Mnl K. Ich wohne in NRW.

Jetzt erwartet Sie bald ein Kind (deren erstes) mit dem neuen Lebenspartner.
Laut meiner Tochter wohnt dieser dort. Hat ein eigenes Bett dort, eigene persönliche Dinge, Küssen sich auf den Mund usw.

Trotzdem nach fordern zweier Einwohnermeldebescheinigungen (ist innerhalb des Dorfes 1 mal umgezogen)steht immer nur Ihr Name und der meiner Tochter darauf. Heiraten wollen die beiden aber, laut meiner Tochter, nicht.

Auf ihrem Facebookprofil und von ihm, habe die ich beide mit Kurzvideo dokumentiert, habe ich auch einige für mich fragwürdigen Dinge festgestellt. Auf den ersten Blick sieht man das Bekenntnis beider Personen zueinander das Sie ein Paar sind. Auf dem zweiten Blick allerdings könnten Sie daraus auch leicht eine gestellte Szene machen um sich frei davon zu sprechen so hinterlistig wie ich Sie kennen gelernt habe ist das vorstellbar.

Es zudem auch schon verbale lautstarke Auseinandersetzungen mit dem Lebenspartner gegeben hat Dez.2015 und Januar 2016 am Bahnhof.

Gibt noch viele weitere Situationen bezüglich der Gesamtsituation
habe mir diese aufgeschrieben, möchte diese jetzt hier nicht schildern,
würde zu lang werden.

Wir haben einen Ehevertrag mit Auslandsberührung und deshalb, meiner Ansicht nach nicht gültig, da Streit mit ihrer Familie seit 2010 Hauskauf in Brasilien besteht der mit eingeflossen ist.
Meine Ex, meiner Einschätzung nach, möchte finanziell, bei meinen Eltern 56 & 58 Jahre (haben ein Modegeschäft), mit unserer gemeinsamen Tochter in Zukunft profitieren und mir auch gerne ein Schnippchen schlagen.
Eine Strafanzeige in der Trennungszeit von ihr gegenüber mir, wo mehrere Situationen geschildert wurden aber nur eine, die letzte, angezeigt wurde spricht Bände. Sie legt sich gerade meiner Einschätzung nach, "die Karten zurecht" um später darauf zurückgreifen zu können. Sie hat die Inhalte des Ehevertrages bis jetzt nicht angezweifelt.

Ich habe Sie damals, unter anderem, am Telefon kräftig provoziert, Scherze gemacht, auch im Hinblick auf Kinder.
Hatte über ihren neuen Lebenspartner gelästert. Könnte sein, dass Sie es seiner Zeit aufgenommen hat.
Meine Provokationen und Scherze zielten darauf ab, dass Sie sich von Ihm schnell schwängern läst, was jetzt auch passiert ist,um dadurch meine eigenen Unterhaltspflichten gegenüber meiner Ex, bei möglicher Auflösung des Ehevertrages, aus der Welt geschafft zu haben.
Meine Panik ist nun das Sie mir versucht das Kind anzuhängen.

Ich werde in jedem fall, hin und wieder, meine persönlichen Daten beim zuständigen Amt abfragen
um zu sicher zu gehen, dass keine mir Unterstellungen bezüglich des Kindes eingetragen wurden.
Ich kann mir in Anbetracht der Gesamtsituation auch vorstellen, dass Sie zunächst das neue Kind keine Eintragung in der
Geburtsurkunde erhält unter Rubrik Vater.


Jetzt meine Frage/n:

Welche Institutionen sollte ich noch informieren? Sollte ich überhaupt?
Was würden Sie mir vorbeugend empfehlen um nicht nachteilig da zu stehen, sollte der oben genannte Fall eintreten?
Welchen zeitlichen Abstand der Abfrage würden Sie mir empfehlen bei welcher Institution?
Auf die Gesamtinformation Tipps für mich?

Ich hoffe auf gute Beantwortung meiner Frage/n.
28.12.2016 | 11:06

Antwort

von


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Sehr geehrter Fragesteller,



Ihre Anfrage möchte ich Ihnen auf Grundlage der angegebenen Informationen wie folgt beantworten:


Ihre Befürchtung, Sie könnten ohne Ihr Zutun als rechtlicher Vater des Kindes, das Ihre frühere Frau erwartet, in die Geburtsurkunde eingetragen werden, halte ich für unbegründet:

Die gesetzliche Vermutung der Vaterschaft gilt nur während bestehender Ehe, § 1592 BGB. Sie sind nach Ihren Angaben aber bereits über ein Jahr geschieden.

Sie werden nur dann zum Vater im Rechtssinne, wenn Sie entweder die Vaterschaft freiwillig anerkennen oder wenn ein Gericht feststellt, dass Sie der Vater sind. Hierfür wäre aber ein förmliches Gerichtsverfahren auf Feststellung der Vaterschaft erforderlich.

Solange Sie keinen Antrag auf Feststellung einer Vaterschaft vom Gericht übersandt bekommen, brauchen Sie sich keine Gedanken zu machen.


Ich hoffe, Ihre Frage verständlich beantwortet zu haben und bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen.


Mit freundlichen Grüßen

Anja Holzapfel
-Rechtsanwältin-
-Fachanwältin für Familienrecht-


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