Hilfe & Kontakt
Schnell einen Anwalt fragen:
 Antworten,  Anwaltsbewertungen
476.770
Registrierte
Nutzer
Anwalt? Hier lang

1
 
Frage Stellen
an unsere erfahrenen Anwälte.
Jetzt auch vertraulich
Frage Stellen
einem erfahrenen Anwalt
Jetzt auch vertraulich
2
 
Preis festlegen
Sie bestimmen, wieviel Ihnen die Antwort wert ist.
Preis festlegen
Sie bestimmen die Höhe selbst
3
Antwort in 1 Stunde
Sie erhalten eine rechtssichere
Antwort vom Anwalt.
Antwort in 1 Stunde
Rechtssicher vom Anwalt
Jetzt eine Frage stellen

Seminar


01.12.2008 11:55 |
Preis: ***,00 € |

Arbeitsrecht


Beantwortet von

Rechtsanwalt Guido Matthes



Hallo,
unser Mitarbeiter bekam zum 1.07.08 einen Arbeitsvertrag, mit der Bedingung, dass er einen Seminar besucht, und anschließend sich "Geprüfter Sachverständiger für Spielgeräte nach DIN 1176" nennt. Da er einen Arbeitsvertrag für 2 Jahre bekam, hat der Landkreis Göttingen die Kosten in voller Höhe bezuschusst.
Nun hat er am Seminar teilgenommen, und auf dem Stundenzettel 2 Tage mit 10,5 Arbeitsstunden berechnet. Die 21 Stunden beinhalten die Seminarzeit incl. Pausen und Fahrzeit.
Muss ich ihm das bezahlen? Normalerweise hätte er genug überstunden, die er an den 2 Tagen sich auszahlen lassen könnte, wenn er keinen Urlaub an denTagen nehmen wollte.
gruss

Notfall?

Jetzt vertrauliche kostenlose Ersteinschätzung von einem erfahrenen Anwalt erhalten!

Feedback noch heute.

Kostenlose Einschätzung starten
Sehr geehrter Fragesteller,

Ihre gestellte Frage beantworte ich wie folgt:

Regelmäßig übernimmt der Arbeitgeber bei einer vertraglichen Fortbildungsverpflichtung die Gesamtkosten der Fortbildung und vergütet die ausgefallene Arbeitszeit. Der Arbeitnehmer ist daher nicht verpflichtet, Urlaub zu nehmen oder Überstunden abzubauen.

Ich hoffe, Ihnen einen ersten hilfreichen Überblick in der Sache verschafft zu haben. Ich weise darauf hin, dass die Beantwortung Ihrer Frage ausschließlich auf Grundlage Ihrer Schilderung erfolgt. Die Antwort dient lediglich einer ersten rechtlichen Einschätzung, die eine persönliche und ausführliche Beratung durch einen Rechtsanwalt in den seltensten Fällen ersetzen kann. Das Weglassen oder Hinzufügen weiterer Sachverhaltsangaben kann möglicherweise zu einer anderen rechtlichen Beurteilung führen. Eine endgültige Einschätzung der Rechtslage ist nur nach umfassender Sachverhaltsermittlung möglich; in Ihrem konkreten Einzelfall sollte der Arbeitsvertrag geprüft und ggf. ausgelegt werden.

Mit freundlichen Grüßen

Matthes
Rechtsanwalt
FRAGESTELLER 30.12.1899 /5.0
Durchschnittliche Anwaltsbewertungen:
4,6 von 5 Sternen
(basierend auf 59316 Bewertungen)
Aktuelle Bewertungen
5,0/5,0
Schnell, kurz und treffend beantwortet. ...
FRAGESTELLER
4,0/5,0
Mir ist alles gesagt worden was mir wichtig war und ich bin jetzt auf der sicheren Seite. ...
FRAGESTELLER
4,4/5,0
Alles Gut kann ich nur Empfehlen ...
FRAGESTELLER