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Schmerzensgeld nach Knalltrauma


| 26.11.2008 00:10 |
Preis: ***,00 € |

Schadensersatz



Hallo,
ich bin Polizeibeamtin und erlitt, nachdem sich bei einem Kollegen beim Entladen der Dienstwaffe ein nicht beabsichtigter Schuss löste (fahrlässiges Handeln), ein Knalltrauma. Zeugen sind vorhanden, der Vorfall ist ausreichend dokumentiert und als Dienstunfall angezeigt. Ein Attest eines HNO-Arztes liegt vor. Im Rahmen der Behandlung wurden mir mehr als ein Dutzend Infusionen verabreicht, ansonsten litt ich unter anderem gut 3 Wochen unter Ohrgeräuschen (belastend vor allem: Pfeifgeräusche in der Nacht) und Schlafstörungen.
Ausgehend davon, dass keine Spätfolgen bleiben und lediglich die oben genannten Infusionen, Geräusche und Schlafstörungen berücksichtigt werden:
Welcher Schmerzensgeldanspruch könnte bestehen und mit welchen Anwalts- und Gerichtskosten hätte ich zu rechnen?
An wen richtet sich mein Anspruch und wann sollte dieser geltend gemacht werden (auch für den Fall, dass doch noch Spätfolgen festgestellt werden)?

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Guten Abend,

Einen Anspruch gegen Ihren Kollegen haben Sie leider nicht. Hinsichtlich Personenschäden sind sämtliche Ansprüche aufgrund fahrlässigen Handelns gesetzlich ausgeschlossen (vgl. § 105 des Siebten Sozialgesetzbuchs - SGB VII -, § 46 Abs. 2 Beamtenversorgungsgesetz - BeamtVG - bzw. die entsprechenden landesrechtlichen Vorschriften).

Auch gegenüber dem Unfallversicherungsträger können Sie kein Schmerzensgeld geltend machen. Ein solches ist als Leistung grundsätzlich nicht vorgesehen. Die Frage nach möglichen Anwalts- und Gerichtskosten erübrigt sich daher.

Bedauerlicherweise kann ich Ihnen in Ihrem Fall kein positives Ergebnis mitteilen.


Mit freundlichen Grüßen

M. Juhre
Rechtsanwalt
Bewertung des Fragestellers 30.11.2008 | 01:02


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