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Schenkung Immobilie als Erbvorwegnahme, Eintragung Ehepartner nach Schenkung


| 07.06.2017 09:32 |
Preis: 25,00 € |

Hauskauf, Immobilien, Grundstücke


Beantwortet von


in unter 2 Stunden

Historie:
- Personen: Schwiegereltern, Sohn (mein Schwager) und Tochter (meine Frau)
- Schwiegereltern haben gemeinsame Immobilie
- lebten gentrennt (nicht geschieden), Immobilie wird seit 2005 von meiner Frau und mir bewohnt
- Schwiegervater vor einigen Jahren gestorben, Übertragung Immobilie komplett auf Schwiegermutter ist erfolgt

Ist:
- Schwiegermutter will nun die Immobilie an ihre Tochter verschenken (als vorweggenommenes Erbe)
- mein Schwager soll im Gegenzug Geldvermögen erben – aber erst nach Eintritt des Erbfalls
- Da ich und meine Frau einen besicherten Kredit aufnehmen möchten, um notwendige Renovierungen und Modernisierungen vorzunehmen, möchte ich als Mitkreditnehmer mit im Grundbuch als Eigentümer stehen.
- Meine Schwiegermutter sagte, dass es bei einer Schenkung nicht möglich ist, nachträglich einen weiteren Eigentümer (also mich) ins Grundbuch einzutragen. Es hätte steuerliche Gründe.

Ist dem so? Kann meine Frau mich nicht im Nachgang zur Schenkung eintragen lassen? Auch nicht, wenn meine Schwiegermutter der Eintragung zustimmen würde?

Vielen Dank für Ihre Auskunft.
07.06.2017 | 10:06

Antwort

von


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Sehr geehrter Fragesteller,



Ihre Anfrage möchte ich Ihnen auf Grundlage der angegebenen Informationen wie folgt beantworten:


Wenn die Übertragung direkt von Ihrer Schwiegermutter auf Sie erfolgt, werden aufgrund geringer Freibeträge hohe Schenkungsteuern fällig.

Es ist aber zulässig, dass Ihre Frau, nachdem die Übertragung von Ihrer Schwiegermutter auf Ihre Frau erfolgt ist, Ihnen durch einen notariellen Vertrag eine ideelle Hälfte überträgt. Für diese Übertragung gelten dann die Steuerfreibeträge zwischen Ehepartnern.


Ich hoffe, Ihre Frage verständlich beantwortet zu haben und bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen.


Mit freundlichen Grüßen


Anja Holzapfel
-Rechtsanwältin-
-Fachanwältin für Familienrecht-


Bewertung des Fragestellers 07.06.2017 | 10:13


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