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Schadenersatz Kosten für RA (700 EUR) wg.Falschaussage einer 'Zeugin' Fahrerflucht


14.12.2013 11:25 |
Preis: ***,00 € |

Schadensersatz


Beantwortet von

Rechtsanwältin Brigitte Draudt



Meiner Frau wurde vorgewurfen, eine Auto beim Einparken in Düsseldorf beschädigt zu haben und sich dann vom Unfallort entfernt zu haben. Sie war zwar an dem Tag in dieser Strasse unterwegs, hat aber weder versucht einzuparken noch hat Sie eine Touchierung mit einem anderen Fahrzeug bemerkt. Dieser Fall ging bis zur Staatsanwaltschaft in Düsseldorf und meiner Frau drohte der Entzug der Fahrerlaubnis. Da Sie sich keiner Schuld bewußt war und auch an unserem gebrauchten Fahrzeug keine Spuren zu entdecken waren, die auf so einen hohen gegnerischen Schaden zurück zu führen sind, habe ich anwaltliche Hilfe i.A. genommen. Die Staatsanwaltschaft setzte einen DEKRA Gutachter ein, der zum Ergebnis kam, dass das gegnerische Fahrzeug nicht von meiner Frau beschädigt worden ist. Wie stehen meine Chancen meine hohen RA Kosten (700 EUR) von der "Zeugin des Unfalls" zurück zu erhalten, da diese ja ggü. der Polizei eine Falschaussage gemacht haben muss und Sie uns erst dadurch in die Bedrängnis gebracht hat ??? Gibt es ggf. noch einen anderen, von wen wir uns die Kosten zurück holen können ??? Vielen Dank.

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Hallo,

ich beantworte Ihre Frage auf Grund Ihrer Angaben wie folgt:

wenn Ihre Frau bei einer Gerichtsverhandlung freigesprochen worden ist, so muss die Staatskasse die Kosten übernehmen. Ihr Anwalt muss das entsprechend beantragen.

Um beurteilen zu können, ob Sie sich an die Zeugin halten können, müsste man die Akten einsehen und deren Aussage genau prüfen. Wenn es sich tatsächlich um eine vorsätzliche Falschaussage gehandelt haben sollte, könnten Sie von der Zeugin auf zivilrechtlichem Wege Schadensersatz verlangen.

MfG
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