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Rücksendung verweigert - Trotz Gutschrift


17.10.2004 12:51 |
Preis: ***,00 € |

Kaufrecht


Beantwortet von

Rechtsanwalt Klaus Wille



Bei einem Internet Buchhändler habe ich (als Privatperson) ein (neues) Buch gebraucht verkauft. Nach Eintreffen beim Käufer (Privatperson) hat sich herausgestellt, dass die Auflagenummer von dem im Angebot angegebenen abweicht (statt 3. nur 2.).

Dies war natürlich definitiv mein Verschulden, wenn auch unbeabsichtigt.

Ich habe mich beim Käufer entschuldigt und sofort das Geld zurück überwiesen, was nach den Statuten des Internet-Buchhändlers auch die „richtige“ Vorgehensweise ist. Dieses habe ich verbunden mit der Bitte, mir das Buch unfrei zurück zu senden.

Der Käufer weigert sich nun, die Ware zurück zu schicken. Vielmehr „erinnert“ er mich unter zu Hilfenahme von falschen und m. E. auch beleidigenden Unterstellungen daran, dass ich die angebotene Ware zu liefern habe bzw. diese noch nicht bei Ihm eingetroffen ist.

Bin ich verpflichtet zu liefern?
Darf der Käufer die ursprünglich versendete Ware einbehalten?

Wie kann ich weiter verfahren, denn das Buch möchte ich natürlich zurückhaben?

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Sehr geehrte Damen und Herren,

Sie haben mit dem Käufer einen wirksamen Kaufvertrag geschlossen und müssen daher auch das Buch (3. Auflage) zusenden. Dazu kann Sie der Käufer auch verpflichten ggf. auch verklagen.

Dagegen haben Sie einen Anspruch auf Rücksendung des Buches. Auch darauf können Sie ihn natürlich verklagen.

Daher sollten Sie das Buch (3. Auflage) senden und er Ihnen (unfrei) das Buch (2. Auflage) zurücksenden.

Mit freundlichen Grüßen
Klaus Wille
Rechtsanwalt
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